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BLE KW 7:

'Erste Minneola aus Israel werden in der KW 8 erwartet'

Bei den Mandarinen herrschten spanische Offerten in Gestalt von Nadorcott, Tangold und Orri
vor. Die Türkei beteiligte sich vorrangig mit Murcott am Geschehen. Israelische Orri konnten hinsichtlich ihrer organoleptischen Eigenschaften meistens überzeugen; erste Minneola aus Israel werden in der 08. KW erwartet. Italienische Chargen sowie ägyptische Importe ergänzten die Vermarktung mit kleinen Mengen. Clementinen hatten sich laut BLE fast vollständig aus dem Handel verabschiedet: Verschwindend geringe italienische Partien tauchten lediglich noch in Frankfurt auf.

© BLE

Spanische Artikel wurden nicht mehr gehandelt. Insgesamt zeigte sich die Nachfrage durchaus freundlich, auch wenn eine gewisse Kundensättigung nicht von der Hand zu weisen war. Die Verkäufer waren oftmals zu einer Senkung ihrer bisherigen Forderungen gezwungen, da sich sonst zu große Bestände gebildet hätten.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Inländische Produkte dominierten weiterhin, ihre Präsenz schränkte sich aber augenscheinlich ein. Die Qualität der einheimischen Artikel konnte in der Regel noch überzeugen. Das Interesse war dennoch nicht überragend.

Birnen
Der Bedarf war generell doch sehr begrenzt, andere Warenarten standen mehr im Blickfeld der Kunden. Die Geschäfte verliefen also unisono in recht ruhigen Bahnen. Die Notierungen blieben dabei meistens stabil.

Tafeltrauben
Importe aus Südafrika dominierten die Szenerie. Früchte ohne Kern waren bei den Kunden beliebt, Offerten mit Kern sowie Rückläufer aus dem LEH waren eher ein Ladenhüter.

Orangen
Spanische Blondorangen überwogen. Der Bedarf konnte ohne Schwierigkeiten befriedigt werden. Sofern die organoleptischen Eigenschaften der Offerten überzeugen konnten, blieben die Notierungen meistens konstant.

Zitronen
Spanische Primofiori dominierten und standen mancherorts monopolartig bereit. Insgesamt zeigte sich die Nachfrage durchaus freundlich.

Bananen
Die Nachfrage war zwar nicht unfreundlich, sie hinkte der Bereitstellung aber dennoch ab und an hinterher.

Blumenkohl
Italienische Anlieferungen herrschten vor, gefolgt von französischen und spanischen.

Salate
Unwetter in den spanischen Anbaugebieten schränkten die Verfügbarkeit von Eissalaten merklich ein. Das Interesse konnte nicht gänzlich gestillt werden. Die Notierungen tendierten daraufhin aufwärts.

Gurken
Das Sortiment der Schlangengurken setzte sich aus spanischen, niederländischen und belgischen Partien zusammen. Die schwierigen Anbaubedingungen in Spanien führten zu einer Verknappung der Anlieferungen.

Tomaten
Erneut war eine Vielzahl an Ländern an der Vermarktung beteiligt, die größten Anteile hatten dabei Spanien und die Niederlande. Marokko, Belgien und die Türkei lagen dahinter.

Gemüsepaprika
Spanische Anlieferungen dominierten das Geschehen und intensivierten sich. In Verbindung mit einer verstärkten Ankunft von Klasse‑II-Offerten sowie von Rückläufern aus dem LEH führte dies verschiedentlich zu sinkenden Notierungen.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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