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BLE KW 5:

'Präsenz spanischer Schlangengurken weiterhin begrenzt'

Die Präsenz der dominierenden spanischen Schlangengurken hatte sich infolge verbesserter Anbaubedingungen punktuell zwar verbessert, sie war aber dennoch eher begrenzt. Die hohen Bewertungen hatten daher oftmals weiter Bestand. Allerdings fielen die spanischen Artikel mancherorts zu klein aus oder ihre Kondition ließ zu wünschen übrig, sodass sie dann doch nur mit merklichen Vergünstigungen untergebracht werden konnten. Zudem trafen laut BLE verstärkt billigere griechische Chargen ein, die dank ihrer niedrigen Preise für gewöhnlich flott umgeschlagen wurden.

© BLE

Die Relevanz niederländischer und belgischer Produkte hatte sich verstärkt, sodass diese in Konkurrenz zu den spanischen Abladungen standen. Insgesamt verlief die Vermarktung eher gebremst. Die nicht besonders starke Nachfrage konnte ohne Schwierigkeiten befriedigt werden. Minigurken stammten vorrangig aus Spanien und der Türkei, niederländische Chargen ergänzten die Geschäfte. Die Bewertungen tendierten mehrheitlich aufwärts.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Wie zu diesem Saisonzeitpunkt gewohnt dominierten einheimische Offerten weiterhin das Geschehen. Elstar, Boskoop, Jonagold und Braeburn spielten dabei die Hauptrolle, Wellant, Pinova und Tenroy folgten von der Bedeutung her.

Birnen
Italienische Abladungen herrschten vor und blieben meistens relativ hochpreisig, da ihre Qualität keine Wünsche offenließ.

Tafeltrauben
Das Interesse war ausbaufähig, der Umschlag erfolgte eher gebremst. Dennoch blieben die Notierungen in der Regel konstant.

Orangen
Bei den spanischen Anlieferungen verstärkten sich inzwischen Lane Late und Navelate, während Navelina Marktanteile verlor. Aus der Türkei wurden vorrangig Washington Navel angeliefert, während aus Ägypten Baladi kamen.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Das winterliche Wetter verbesserte die Unterbringungsmöglichkeiten. Oftmals gelang eine Räumung. Die Händler konnten ihre bisherigen Aufrufe in der Regel bestätigen, ab und an sogar noch etwas erhöhen.

Zitronen
Primofiori aus Spanien dominierten weiterhin. Lama aus der Türkei starteten mit geringen Mengen in die Saison.

Bananen
Die Geschäfte verliefen unisono unaufgeregt. Mancherorts hatte sich das Interesse vermindert, sodass die Händler Vergünstigungen gewähren mussten.

Blumenkohl
Generell verlief die Vermarktung relativ geräuschlos, die Nachfrage konnte ohne Schwierigkeiten befriedigt werden.

Salate
Eissalate stammten ausschließlich aus Spanien. Verschiedentlich fiel ihre Verfügbarkeit infolge wachstumshemmender Anbaubedingungen knapp aus. Die hohen Bewertungen der Vorwoche hatten daher oftmals Bestand.

Tomaten
Insbesondere die türkischen und niederländischen Abladungen hatten sich verstärkt. Die Nachfrage zeigte sich nicht unfreundlich, konnte jedoch ohne Schwierigkeiten gedeckt werden.

Gemüsepaprika
Spanische und türkische Abladungen dominierten, marokkanische Importe folgten von der Bedeutung her. Abgerundet wurde die Vermarktung durch ägyptische, israelische und italienische Anlieferungen.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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