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Großmarkt München:

Kaltes Wetter in Spanien beeinträchtigt Zufuhren und Preise bei Gurken

Seit 2020 sind Lebensmittel in Deutschland rund ein Drittel teurer geworden. Und die Preise schwanken oft stark: Zum Beispiel bei Gurken, die Ende 2025 in zwei Monaten gut 80 Prozent teurer geworden sind. Großhändler Daniel Schury bezieht seine Gurken im Sommer aus Franken; jetzt, im Winter, kommen sie aus Spanien. Und sie waren in den vergangenen Wochen besonders teuer, da "das Wetter schlecht war, viel Regen, kalt für ihre Verhältnisse". Außerdem hätten sie in Spanien diese Saison auch weniger Gurken angebaut als sonst. Das geringe Angebot habe den Preis in die Höhe getrieben. Dazu kommt, dass Gurken im Winter eigentlich immer teurer seien als im Sommer. Das liege unter anderem am logistischen Aufwand.

Es gibt auch ein paar Betriebe in Bayern, die das ganze Jahr über Gurken und Tomaten anbauen – im beheizten Gewächshaus. Aber auch das ist in dieser Jahreszeit mit hohen Kosten verbunden, sagt Fritz Boß, der im fränkischen Feulersdorf ganzjährig Gurken und Tomaten produziert. Höhere Kosten vor allem, weil Boß mehr Strom für die künstliche Belichtung brauche, beziehungsweise mehr Gas, um diesen Strom bei sich zu produzieren. "Das muss natürlich bezahlt werden und wird auf den Verkaufspreis umgelegt."

Weitere Informationen:
https://www.franz-schmitt.de/
https://www.fritz-boss.de/

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