Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet

Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!

Abonnieren I am already a subscriber

Starke Regenfälle erschweren die Avocadoernte in Südspanien

Die anhaltenden Regenfälle in Andalusien haben Avocadofelder entlang der Flussufer überflutet. Dadurch gestaltet sich die Ernte schwierig und das spanische Angebot ist derzeit begrenzt.

"Es ist ein ungewöhnlich nasser Winter in Andalusien. Wegen des Regens konnten wir tagelang nichts ernten", sagt José Antonio Alconchel, CEO der Grupo Alcoaxarquía.

© Alcoaxarquia

"Vor allem in Cádiz, Huelva und einigen Regionen Portugals ist die Ernte derzeit sehr schwierig. Dort waren die Regenfälle am stärksten. Deshalb beziehen wir unsere Avocados derzeit in erster Linie aus Málaga und Granada. So können wir weiterhin liefern, wenn auch mit geringeren Mengen, als unsere Kunden eigentlich verlangen", erklärt er.

© Alcoaxarquia

"Um den Schaden zu begrenzen, haben wir unsere Logistik erweitert. Wir sind jetzt sieben Tage die Woche im Einsatz, um unsere Erzeuger zu unterstützen und Engpässe bei unseren Kunden zu vermeiden. Unsere Lkw fahren jeden Tag auf die Felder, unabhängig von der Menge der Früchte oder dem Zustand der Straßen", so Alconchel.

© Alcoaxarquia

Auch in Marokko ist das Wetter ungünstig, sodass auch von dort weniger Avocados auf den Markt kommen. Das hat in den vergangenen Wochen zu höheren Preisen geführt. "Die Saison begann mit niedrigen Preisen, aber aufgrund der verzögerten Ernte haben sich diese inzwischen erholt. Gleichzeitig sind die Kosten aufgrund dieser Umstände um etwa die Hälfte gestiegen", sagt der CEO.

© Alcoaxarquia

"Das bereitet uns Sorgen. Durch diese Situation erhalten Länder wie Israel und Kolumbien im gleichen Zeitraum mehr Raum auf dem Markt. Das könnte uns langfristig Marktanteile kosten", meint er.

© Alcoaxarquia

Dennoch gibt es auch positive Nachrichten: Die Lamb-Hass-Ernte in der Region Valencia beginnt dieses Jahr früher, auch dank der Niederschläge. Darüber hinaus rechnet das Unternehmen damit, bereits in Woche 9 mit der Ernte aus eigenem Anbau in Peru zu beginnen.

Weitere Informationen:
José Antonio Alconchel
Grupo Alcoaxarquía
Mobil: +34 607396517
Tel: +34 951 33 39 34
[email protected]
www.alcoaxarquia.com

Verwandte Artikel → See More