Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet

Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!

Abonnieren I am already a subscriber
Fulgencio Spa

"Auch im Februar und März geringes Angebot an Gewächshausgemüse aus Spanien und Marokko"

Die Lieferungen von Gewächshausgemüse aus Südeuropa und Marokko bleiben gering. Das liegt vor allem an dem kälteren und feuchteren Wetter als in den vergangenen Jahren. Bei Paprika kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Viele Pflanzen sind von der Thripsart Thrips parvispinus befallen. Aufgrund der Knappheit sind die Preise hoch, was für die Erzeuger und Händler den geringeren Absatz teilweise kompensiert.


Fulgencio Spa und M.ª Ángeles Esquines, auf der Fruit Logistica 2025

"Seit Oktober ist es kälter als normal. Es gibt viele bewölkte Tage und seit November haben wir anhaltenden Regen. Das hat die Ernte verzögert und Krankheiten wie Mehltau und Botrytis treten auf", sagt Fulgencio Spa, Direktor des gleichnamigen Gemüseunternehmens aus der spanischen Provinz Granada. Das Unternehmen baut unter anderem Gurken und Kirschtomaten an, sowohl in Spanien als auch in Marokko. "Die Bekämpfung von Pilzen wird immer schwieriger, da wir in Europa immer weniger Mittel einsetzen dürfen."

Die Wetterbedingungen haben das Angebot auf beiden Seiten des Mittelmeers erheblich eingeschränkt. Daher sind die Preise seit Beginn der ersten Wintersaison außergewöhnlich hoch. "Und das wird auch im Februar und März so bleiben", prognostiziert Spa. "Der Schaden an den Pflanzen ist irreversibel. Es bleibt keine Zeit mehr, um das in dieser Saison noch zu beheben."

Aufgrund der begrenzten Ernte können Erzeuger und Händler nicht die gesamte Nachfrage befriedigen. "Die freien Marktpreise sind in der Tat extrem hoch, aber wir versuchen, die verfügbaren Mengen fair auf unsere Kunden und laufenden Programme zu verteilen", erklärt er. "Unsere Kunden verstehen die Situation in der Regel gut. Schließlich hat jeder in der Branche mit dem gleichen Problem zu kämpfen."

Abschließend merkt Spa an, dass die hohen Preise den Schaden für viele Erzeuger etwas mildern können: "Das hilft uns, einen Teil der Verluste durch den geringeren Ertrag auszugleichen."

Weitere Informationen:
Fulgencio Spa
Fulgencio Spa S.L.
Carreteta Nacional 340 Km. 342
Carchuna-Motril (Granada)
Tel: +34 958623136
[email protected]
www.fsagro.com

Verwandte Artikel → See More