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Griechenland:

"Erholung des Kiwimarktes ab Januar"

Im Januar ist die Nachfrage nach griechischen Kiwis wieder gestiegen, berichtet Klearchos Sarantides, Direktor der griechischen Genossenschaft Kavala Coop: „Bis Ende 2025 sind unsere Verkäufe innerhalb der Europäischen Union im Vergleich zum Vorjahr um 20 % zurückgegangen. Wir sprechen hier ausschließlich über den Export, da unsere Genossenschaft 99 % ihrer Kiwis ins Ausland liefert. Diese Märkte haben sich jedoch im Januar erholt, obwohl wir noch keine genauen Zahlen nennen können, da der Monat noch nicht vorbei ist."

© Kavala Coop

Aus offiziellen Berichten des griechischen Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung geht hervor, dass Brasilien und die Vereinigten Staaten derzeit die wichtigsten Absatzmärkte für griechische Kiwis sind. Sarantides geht jedoch davon aus, dass die Exporte weiter steigen werden. Er sieht sogar noch größere Chancen in Regionen außerhalb der EU: „In Drittländern wird tatsächlich ein größerer Teil der Produktion im Vergleich zum Vorjahr absorbiert. Auch in anderen südamerikanischen Ländern sowie in Südafrika, Korea und anderen Ländern im Fernen Osten sehen wir eine erhebliche Nachfrage nach Kiwis."

Für den Rest der Saison macht er sich keine Sorgen, auch wenn die Lagerbestände größer sind als im Vorjahr: „Obwohl die Lagerbestände aufgrund der zuvor beschriebenen Marktsituation etwas höher sind als im Vorjahr, haben wir keinen Grund zur Sorge, selbst wenn der Abverkauf einen Monat länger dauert, da die Qualität der gelagerten Früchte ausgezeichnet ist. Außerdem gehe ich davon aus, dass sich die im Januar zu beobachtende Belebung der Nachfrage fortsetzen wird."

© Kavala Coop

„Seit Mitte Januar verläuft der Transport von Kiwis für uns reibungsloser, da einige Straßensperren auf unserer Route aufgehoben wurden. Leider sind andere noch nicht beseitigt, insbesondere an der Grenze. Diese Straßensperren haben zu höheren Transportkosten geführt, da die Spediteure nun höhere Tarife verlangen und diese zusätzlichen Kosten in der Regel nicht kompensiert werden können", bemerkt der Direktor der griechischen Genossenschaft.

Was das Abkommen zwischen der EU und dem Mercosur betrifft, sieht er keine Auswirkungen auf griechische Kiwis: „Auf lateinamerikanischen Märkten erzielen wir bessere Preise als in Europa. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob dieses Abkommen positive Auswirkungen auf uns haben wird, aber ich bin mir sicher, dass es keine negativen Auswirkungen auf griechische Kiwis haben wird."

Weitere Informationen:
Klearchos Sarantides
Kavala Coop
Tel: +30 25108 30184
[email protected]

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