Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet

Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!

Abonnieren I am already a subscriber
Niederlande:

Kaltes Wetter steigert die Nachfrage nach Kartoffeln

Der Kartoffelmarkt muss sich dieses Jahr mit niedrigen Preisen begnügen. Dennoch ist laut Jacob Greydanus vom gleichnamigen Kartoffelgroßhandel aus dem niederländischen Heerenveen nicht alles nur düster auf dem Markt. „Es muss alles zu einem niedrigen Preis verkauft werden, aber das kalte Wetter kurbelt die Nachfrage an, denn wir sehen eindeutig eine zusätzliche Nachfrage auf dem Markt. Vor allem die traditionellen Sorten sind sehr beliebt."

© Greydanus„Die Nachfrage des Einzelhandels ist daher sehr groß. Der Januar ist immer ein echter Aktionsmonat für Kartoffeln, und das ist jetzt auch gut möglich, denn es gibt genug Angebot, sodass zahlreiche Aktionen durchgeführt werden", so Jacob. Greydanus liefert die Kartoffeln an einen breiten Kundenkreis aus dem Einzelhandel, Fachgeschäften, Gastronomie und Catering im In- und Ausland. Seit Ende vergangenen Jahres verfügt Greydanus außerdem über einen eigenen Foodtruck, mit dem vor Ort Pommes frites gebacken werden können.

Was die weitere Entwicklung des Marktes angeht, ist sich der Kartoffelhändler sicher. „Ich gehe davon aus, dass später in der Saison für die guten Partien noch gute Preise erzielt werden können. Für Erzeuger, die Qualitätskartoffeln haben und diese lange lagern können, wird es noch einen guten Absatz geben, aber wenn die Partie etwas weniger gut ist, wird es sofort schwieriger, denn dafür gibt es überhaupt keinen Markt."

Die Konkurrenz durch Importkartoffeln ist laut Jacob begrenzt. „Es gab ein gewisses Angebot an ägyptischen Kartoffeln, aber die werden derzeit kaum angeboten. Möglicherweise wird es wieder ein Angebot von Nicola-Kartoffeln aus Marokko geben, aber die haben wir in den zurückliegenden zwei Jahren kaum gesehen, da sie hauptsächlich im eigenen Land verkauft wurden. Wir selbst werden in diesem Frühjahr wieder mit den neuen Kartoffeln aus Malta beginnen, die wir mit einer spektakulären Gewinnaktion in Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsamt von Malta kombinieren."

© GreydanusJacob und Alissa, die vierte Generation von Greydanus

„Die Qualität der Kartoffeln ist an sich gut, aber die Keimbildung ist in diesem Jahr das große Problem bei den Kartoffeln", erzählt Jacob. Der friesische Kartoffelgroßhändler erhält nächste Woche die zweite Flikweert-Sortiermaschine. „Wir hatten bereits einen Smart Grader, waren aber so begeistert vom „Flikweert", dass wir schnell einen zweiten bestellt haben. Es ist eine relativ einfache Lösung, aber sehr effektiv. Normalerweise stehen vier Mann am Band, aber diese Maschine kommt ganz alleine zurecht!"

Weitere Informationen:
Greydanus Aardappelgroothandel & Transport BV
De Kuinder 12
8444 DC Heerenveen, Niederlande
Tel: +31 (0)513 681268
[email protected]
www.greydanus.nl

Verwandte Artikel → See More