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A&P Sweep, Niederlande:

"Knollensellerie-Markt in dieser Saison sehr schwierig, Steckrüben sind Mangelware"

Der Absatz von Knollensellerie verläuft in dieser Saison sehr schleppend. „Osteuropa konnte aufgrund der relativ guten Temperaturen spät ernten, und darin liegt das größte Problem. Die Nachfrage ist insgesamt nur sehr mäßig. Es gibt derzeit keinen Markt, der wirklich heraussticht", sagt Pierre Sweep.

„Letztlich wird sich der Markt wieder beleben, aber niemand weiß, wann das sein wird. Angesichts der Temperaturen wird das sicherlich einen Monat später sein, als wir es gewohnt sind. Bis dahin müssen wir uns gedulden", fährt der Freilandgemüsehändler fort. „Aber man muss die Rendite des Knollensellerieanbaus eigentlich über fünf Jahre betrachten, und dann gehört so ein Jahr auch dazu.

„Es ist ein Vorteil, dass im frühen Segment bereits viele Knollen verkauft wurden. Und die Qualität ist ausgezeichnet. Der Anbau von Knollensellerie ist teuer, aber da die Qualität gut ist, können wir in kurzer Zeit große Mengen verarbeiten. Die Preise liegen derzeit bei etwa 22 bis 25 Cent pro Sack. Wenn man das Angebot und die Qualität betrachtet, sind wir auf jeden Fall in der Lage, Gas zu geben, sobald es wieder möglich ist. Und wir können dieses Jahr lange durchhalten, also wird es hoffentlich ein später Frühling. In diesem Jahr hatten wir eine erhebliche Ausweitung der Anbaufläche, hoffentlich wird sich das für die kommende Saison wieder zurückentwickeln."

„Die Nachfrage nach Freilandgemüse ist insgesamt mäßig. Auch bei Weiß- und Rotkohl sehen wir, dass die Qualität und Größe hervorragend sind, aber dass der Absatz nur sehr schleppend verläuft. Eine Ausnahme bildet der Markt für Steckrüben, dort herrscht Mangel. Eigentlich ist der Absatz seit Beginn der Saison bis heute gut gelaufen."

Wir bauen mittlerweile auf etwa 60 Hektar Steckrüben an und sind damit der größte Akteur auf dem Markt. Unser Ziel ist es, den Anbau in den kommenden Jahren auszuweiten, auch im Frühsegment. Es gibt genügend Erzeuger, die daran interessiert sind, Steckrüben anzubauen, da die Zuckerrübenquote um 10 % gekürzt wird und die Rübe zur gleichen Familie gehört. Allerdings ist es noch nicht so einfach, eine gute Rübe anzubauen."

„Wir haben einen breiten Absatzmarkt, wobei etwa ein Drittel in die Schneidebetriebe, ein Drittel in den Großhandel und ein Drittel in den Einzelhandel geht. Dieser breite Absatzmarkt ist wichtig, denn so können wir unsere Mengen gut platzieren", sagt Pierre abschließend.

Weitere Informationen:
A&P Sweep
De Langeweg 9a
4762 RA Zevenbergen, Niederlande
Tel: +31 (0)6 53 15 53 23
[email protected]
www.sweep.nl

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