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BLE KW 02

'Spanien dominiert den Orangenmarkt, Türkei und Italien ergänzen das Geschehen'

Bei den Blondorangen prägten spanische Anlieferungen das Bild. Vorrangig standen Navelina bereit. Auch aus Italien wurden vorzugsweise Navelina zugeführt. Die Türkei beteiligte sich hauptsächlich mit Washington Navel: Die meist großfruchtigen Produkte konnten dank ihrer ansprechenden organoleptischen Eigenschaften flott untergebracht werden. Offerten aus Marokko, Südafrika und Griechenland wurden laut dem BLE meist für die Saftproduktion gekauft. Im Bereich der Blutorangen dominierten italienische Moro und Tarocco. Spanische und italienische Cara Cara ergänzten die Geschäfte. Insgesamt zeigte sich das Interesse infolge der niedrigen Temperaturen durchaus freundlich. Infolge der ausgeweiteten Verfügbarkeit konnte es aber problemlos gestillt werden. Die Bewertungen konnten ihr Niveau im Wochenverlauf in der Regel halten. Lediglich konditionell abschwächende Ware musste mit zum Teil merklichen Vergünstigungen untergebracht werden.

© BLE

Hier gelangen Sie zum vollständigen Preis- und Marktbericht.

Äpfel
Auch zum Start des neuen Jahres bildeten inländische Offerten die Basis des Angebotes. Insgesamt verlief der Handel in relativ ruhigen Bahnen. In preislicher Hinsicht tat sich im Wochenverlauf nicht allzu viel.

Birnen
Generell war die Nachfrage nicht besonders stark ausgeprägt. Sie konnte trotz einer begrenzten Verfügbarkeit ohne Anstrengungen befriedigt werden.

Tafeltrauben
Importe aus Peru, Südafrika und Namibia spielten die Hauptrolle. Anlieferungen aus Brasilien und dem Libanon ergänzten, Abladungen aus Italien waren fast vollständig aus der Vermarktung verschwunden.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Bei den Clementinen überwogen spanische Offerten. Bei den Satsumas konnte ausschließlich auf türkische Importe zugegriffen werden. Bei den Mandarinen dominierten spanische Partien.

Zitronen
Spanische Primofiori gaben den Ton an. Das kalte Wetter war förderlich für den Verkauf: Die Unterbringungsmöglichkeiten hatten sich merklich verbessert.

Bananen
Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt. Sie konnte problemlos befriedigt werden, obwohl es mancherorts infolge der schwierigen Witterungsbedingungen zu Verzögerungen bei den Anlieferungen führte.

Blumenkohl
Italienische Anlieferungen dominierten vor französischen. Die Verfügbarkeit fiel mitunter knapp aus. Die Notierungen zogen an.

Salate
Bei den Eissalaten überwogen spanische Anlieferungen, türkische ergänzten in Frankfurt das Sortiment. Bei den Kopfsalaten konnte vorrangig auf belgische und italienische Offerten zugegriffen werden, französische und inländische komplettierten das Angebot.

Gurken
Bei den Schlangengurken standen vorrangig spanische Partien bereit. Die Verfügbarkeit fiel nicht besonders üppig aus und reichte nicht immer aus, um den Bedarf zu decken.

Tomaten
Infolge des winterlichen Wetters war das Interesse nicht besonders kräftig; es konnte problemlos gestillt werden. Die Notierungen pendelten sich in der Regel zum Wochenstart ein und blieben dann konstant.

Gemüsepaprika
Spanische Anlieferungen dominierten das Geschehen. Von der Bedeutung her konnten am ehesten die türkischen Importe folgen. Abladungen aus Griechenland und Italien spielten nur eine sehr kleine Rolle.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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