Ein frisch gepresster Orangensaft, quasi im Vorbeigehen: Das ist die Idee hinter den „O-Saft"-Automaten. „Ich habe solche Maschinen in Singapur kennengelernt, dort sind sie weit verbreitet", sagt Gründer Leynes Wandrey (24) zur MOPO. „Ich wollte sie nach Deutschland exportieren." Ende 2024 stellte er den ersten Automaten in Hamburg auf, mittlerweile sind es sieben – etwa in der Asklepios Klinik Altona und am Bahnhof Altona.
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Die beiden Firmengründer und Orangenlieferant Ingmar Heuer (m).
Die Orangen beziehen sie von Ingmar Heuer – der Händler versorgt auch den Hamburger Großmarkt mit Früchten. „Frisch gepresster Saft enthält viel mehr Vitamin C als abgepackter", sagt Leynes Wandrey. „Einige Automaten müssen wir zweimal täglich mit frischen Orangen auffüllen, je nach Standort", fügt er an. Am besten laufe der Automat im „Bäderland" Schwimmbad in Ohlsdorf. Sein Ziel sei es, die Automaten in deutschen Großstädten aufzustellen (drei gibt es schon in Berlin), an allen Bahnhöfen, in Krankenhäusern, Schwimmbädern, Unis und Einkaufszentren.
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