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Positive Signale aus dem Bio-Markt

Erzeugerpreise steigen – Frühkartoffeln auf Allzeithöchststand

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine im März 2022 hatte auch zur Folge, dass der
Bio-Markt Achterbahn fuhr. Absätze stagnierten, Erzeugerpreise gingen zurück und Bio-Betriebe konnten die hohen Kosten zum Beispiel für Energie nicht kompensieren. Die Situation hat sich im ersten Halbjahr 2024 wieder entspannt. Viele Erzeugerpreise zogen an.
Dazu hat die Agrarmarkt-Informations-Gesellschaft (AMI) Zahlen veröffentlicht.

Kartoffeln
Trotz der hohen Verbraucherpreise für Bio-Kartoffeln ist von Januar bis April
2024 der Bio-Kartoffelabsatz um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Die Erzeugerpreise für Frühkartoffeln liegen derzeit mit 1,20 EUR/kg auf einem Allzeithöchststand.

Äpfel
Die Bio-Großhandelspreise für Äpfel sind in den vergangenen drei Monaten im
Durchschnitt auf 2,20 EUR/kg gestiegen und damit um 60 Cent teurer als vor zwölf Monaten.

Quelle: AMI/KÖN

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