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Preiserhöhung für Idared-Äpfel in der Republik Moldau

Die EastFruit-Preisbeobachtung zeigt, dass der durchschnittliche Großhandelspreis für Idared-Äpfel in der ersten Woche des Jahres 2023 in der Republik Moldau leicht gestiegen ist, und zwar von 6 auf 6,5 Moldauische Leu pro Kilogramm (0,32 Euro pro Kilogramm). Unterdessen haben sich die Preise für Äpfel der Premiumsorten seit fast einem Monat nicht mehr verändert.

Fachleute des Verbandes der landwirtschaftlichen Erzeuger der Republik Moldau FARM glauben, dass der Preisanstieg auf mehrere Gründe zurückzuführen ist. Einer davon ist die Zunahme der Handelsaktivität der moldauischen Einzelhandelsketten. Da es im Land kälter wird, ziehen es immer mehr Verbraucher vor, ihre regelmäßigen Einkäufe von Lebensmitteln nicht auf den Basaren, sondern in den Geschäften zu tätigen und von Zitrusfrüchten und exotischen Früchten zu Äpfeln zu wechseln. Unter diesem Gesichtspunkt ist es nur natürlich, dass neben hochwertigen Äpfeln in kleinen Verbraucherverpackungen auch Äpfel von geringer und durchschnittlicher Qualität in Plastik- und Holzkisten immer mehr Platz in den Geschäften einnehmen. Der Preisunterschied zwischen diesen beiden Kategorien kann 30 bis 40 Prozent oder mehr betragen, und in beiden Fällen handelt es sich um Äpfel aus lokaler Produktion.

Dennoch sind und bleiben Äpfel die preiswertesten Früchte auf dem moldauischen Obstmarkt. In Einzelhandelsketten sind Äpfel der höchsten Qualität in Premiumverpackungen anderthalb bis zwei Mal günstiger als beispielsweise Bananen der Standardqualität.

Bemerkenswert ist, dass einige moldauische Händler auf eine Zunahme des Angebots an "Economy"-Äpfeln, und zwar der Sorte "Idared", für die Märkte in Belarus und Russland in der zweiten Januarhälfte hoffen (wenn die Winterferien enden und es kälter wird). Außerdem erwarten die moldauischen Obstmarktakteure, dass die Exporte von Äpfeln mittlerer und hoher Qualität nach Rumänien intensiviert werden, da dort das Angebot an einheimischen rumänischen und möglicherweise auch balkanischen (mazedonischen) Äpfeln zurückgeht. Die Hoffnungen auf künftige Exporte dürften auch den moldauischen Großhandelsmarkt beflügeln.

Weiter Informationen: east-fruit.com


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