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Österreichisches Startup afreshed sagt Lebensmittelverschwendung dem Kampf an

"Wir fordern eine gesetzliche Regelung, die den Umgang mit überschüssigen Waren regelt"

Das oberösterreichische Startup afreshed ist 2021 mit seinen „Retterboxen“ angetreten, um Lebensmittelverschwendung in Österreich einzudämmen. Angaben des jungen Unternehmens rund um CEO Bernhard Bocksrucker sollen so bereits über 200 Tonnen frisches Bio-Obst und -Gemüse gerettet worden sein. Die afreshed-Gründer wollen nun auch in Österreich ähnliche Maßnahmen gegen Foodwaste wie etwa in Frankreich sehen. „Deshalb fordern wir eine gesetzliche Regelung, die den Umgang mit überschüssigen Waren regelt. Dies kann zum Beispiel durch Spenden an Soziale Einrichtungen, die Weitergabe von Unternehmen, oder die Abnahme von Verarbeitungsbetrieben geschehen“, schreibt man in einem offenen Brief.


Das dreiköpfige Gründerteam des österreichischen Startups afreshed
Bild: afreshed GmbH

"Wir gehen mit ambitionierten Vorsätzen in das Jahr 2023. Wir wollen die Österreicher*innen zu einer Trendwende beim Thema Lebensmittelverschwendung bewegen und fragen Sie, Fr. Gewessler, wollen Sie auch Teil dieser Veränderung sein?", appelliert man an die österreichische Bundesministerin für Klimaschutz und Umwelt.

Weitere Informationen:
afreshed GmbH
Lederergasse 33b
4020 Linz
info@afreshed.at  
www.afreshed.at  


Erscheinungsdatum:



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