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Schweiz: Vertical Farming im Aufwind

"Unser Kreislauf ist CO2-negativ"

In Zeiten von Überbevölkerung, Klimawandel und Ressourcenknappheit ist die Idee der vertikalen Landwirtschaft naheliegend. Nutzpflanzen können dank neuer Technologien für Raumklima im Stil der Gewächshausbedingungen noch dazu ganzjährig angepflanzt werden. Das Zürcher Startup Umami setzt auf Vertical Farming und hat für seine Microgreens und Kräuter, die es an Händler wie Coop und Migros sowie die Gastronomie liefert, seinen eigenen Kreislauf entwickelt, der sogar Fische nutzt. "Unser Kreislauf ist CO2-negativ. Wir produzieren O2, haben aber noch nicht geschafft, es abzufangen", erzählt Mitgründer Dennis Weinberg gegenüber 20Minutes.


Einblick in die Vertical Farming-Anlage des Unternehmens Yasai

Auch das in Zürich gegründete Startup Yasai baut in einer Anlage in Niederhasli Kräuter wie Pfefferminz und Basilikum an. Demnächst sollen Koriander und Dill folgen und auch Beeren sollen eines Tages auf diese Weise angepflanzt werden. "Beim Vertical Faming kann man mehr mit weniger anbauen. Konkret bis zu zweihundert Mal mehr Kräuter und Blattgemüse pro Quadratmeter", so Geschäftsführer und Mitgründer Mark Zahran auf dem Blog der Firma. Die Anlage von Yasai ist nach eigenen Angaben aktuell die größte für Vertical Farming in der Schweiz.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Interview.

Weitere Informationen:
UMAMI LTD
Badenerstrasse 569
8048 Zurich
+41 (0)43 543 24 14
info@eat-umami.ch 
https://www.eat-umami.ch/ 

YASAI OFFICE
Lessingstrasse 5
CH - 8002 Zurich
info@yasai.ch 
https://www.yasai.earth/ 


Erscheinungsdatum:



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