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BUD Holland

"Wir freuen uns auf einen traditionell hektischen Dezember"

Mitte November begannen die Bestellungen für die Festtage bei Bud Holland einzutrudeln. "Nach zwei Pandemiejahren können die Menschen wieder zusammen sein, und das Gastgewerbe ist nicht geschlossen. Wir hoffen, dass die Verkäufe das widerspiegeln", beginnt Wanja Engbersen. Bud Holland ist ein niederländisches Unternehmen, das exotisches Obst und Gemüse sowie Nischenprodukte aus der ganzen Welt importiert. Viele davon gelangen über Großhändler aus dem In- und Ausland in das Gastgewerbe. Käufer und Verkäufer erwarten einen regen Handel.

Peruanische Produkte: Peruanische Produkte werden immer beliebter

Restaurants über die Feiertage wieder geöffnet
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels gab es noch keinen echten Weihnachtsansturm. "Der Markt sollte ab jetzt wieder in Schwung gekommen sein. Die Menschen wollen zu dieser Zeit des Jahres etwas Besonderes essen. Und zum ersten Mal seit Jahren können sich die Menschen wieder in Scharen versammeln. Nach zwei Jahren der Schließungen und Einschränkungen sind die Restaurants dieses Jahr wieder geöffnet." Die Inflation sorgt allerdings für eine gewisse Unsicherheit. "Aber das beeinträchtigt den Umsatz noch nicht sehr. Wir rechnen mit einem Ansturm in der Übergangszeit, vor allem zu den Feiertagen", sagt Wanja.

Mit einem Sortiment von mehr als 600 Frischprodukten hat Bud Holland eine große Auswahl an einzigartigen Produkten für die Weihnachtszeit zu bieten. Traditionell gefragt sind Spargel, Haricot verts, Zuckerschoten, frische Feigen, Mangostan, Babyananas, Passionsfrüchte, Physalis und Minigemüse. "Spezielle Kartoffeln laufen im Dezember ebenfalls gut, und es gibt eine steigende Nachfrage nach marokkanischen Zitrusprodukten wie Sudachi-Limetten, Finger-Limetten und Yuzu. Auch frischer Wasabi ist sehr beliebt. Es ist nicht die grüne Paste, die oft zu Sushi serviert wird, weshalb echte Sushi-Köche sie bevorzugen. Ein weiteres Produkt, das in den letzten Jahren einen großen Aufschwung erlebt hat, ist die Jackfrucht. Sie wird unter anderem oft als Fleischersatz verwendet. Jackfruit erscheint heutzutage auf immer mehr Speisekarten."

Peru ist angesagt
Wanja stellt auch fest, dass immer mehr europäische Restaurants authentische Produkte aus Peru und Thailand wünschen. Seiner Meinung nach liegt das vor allem an den vielen Reisenden, die diese Produkte an weit entfernten Orten kennen lernen. "Köche lieben es auch, mit besonderen Produkten zu experimentieren. Viele peruanische Restaurants haben in letzter Zeit eröffnet. Dieses Land hat eine reichhaltige Küche, in der häufig Obst und Gemüse verwendet wird. Neben den bekannten peruanischen Produkten wie Mangos und Spargel gibt es eine steigende Nachfrage nach der süßen Lucuma-Frucht, Paprika wie Rocoto, Aji Amarillo und Aji Limo und verschiedenen bunten Knollen wie Yacon, Mashua und Oca. Die peruanische Botschaft hat kürzlich ein Food Festival mit peruanischen Produkten von Bud Holland organisiert, um Köche zu inspirieren", erklärt Wanja.

Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit aus?
Eingeflogene junge Kokosnüsse und baumgereifte Mangos sind einige der Produkte, die zunehmend gefragt sind. Apropos Luftfracht: Es scheint, dass immer mehr Einzelhändler anfangen, geflogenes Obst und Gemüse abzulehnen. Wie sieht Bud Holland das? "Natürlich achten wir sehr auf Nachhaltigkeit: Energiesparen, Sonnenkollektoren, Reduzierung von Emissionen, nachhaltige Verpackungen und so weiter. Wir beziehen auch Produkte aus der näheren Umgebung. In diesem Jahr haben wir zum Beispiel angefangen, Algen aus der Nordsee und jungen niederländischen Gewächshaus-Ingwer anzubieten. Französische 'Vitelotte'-Kartoffeln werden jetzt vor Ort angebaut, so dass wir auch diese anbieten. Unser Sortiment besteht aus vielen besonderen, geschmackvollen, exotischen Produkten aus Übersee sowie aus den Niederlanden und dem übrigen Europa."

Thailändische Produkte: Ein Teil des thailändischen Sortiments

"Wir sind der Meinung, dass diese ganze Nachhaltigkeitsgeschichte etwas nuancierter sein könnte. Mit einigen Partnern arbeiten wir schon seit mehr als 30 Jahren zusammen, mit anderen sogar seit 40 Jahren. Wir helfen den lokalen Erzeugern bei der Vermarktung ihrer Produkte, und viele Menschen leben von der Arbeit auf und um diese Plantagen. Auch das ist Nachhaltigkeit und steht für uns an erster Stelle", so Wanja abschließend. (CH)

Wanja Engbersen
w.engbersen@bud.nl 

Bud Holland
Tel: +31 (0)174 535352
exotics@bud.nl 
www.bud.nl 

 


Erscheinungsdatum:
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