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Filialnetzwerk Alfafood GmbH zeigt sich krisenbeständig

"Wir steuern jetzt auf einen Gesamtumsatz von 60 Mio. Euro im Jahr zu"

Aus dem 2006 gegründeten Gastrogroßhandel Alfapack entstand vor einigen Jahren die Alfafood GmbH. Heutzutage zählt das wachsende Filialnetzwerk fünf moderne Cash & Carry-Märkte in den süddeutschen Großstädten München, Nürnberg, Frankfurt, Regensburg und Augsburg. Dank strategischer Weichenstellungen konnte das Unternehmen der Familie Burcak auch zu Krisenzeiten eine beträchtliche Umsatzsteigerung verzeichnen, erläutert Mitgeschäftsführer Roni Burcak im Interview.

Zum Klientel des Filialnetzwerks zählen sowohl die gehobene Gastronomie als auch Take Away-Betriebe, so Burcak. "Dieses umfassende Cash & Carry-Modell hat sich in allen Städten, wo wir aktiv sind, bewährt, wobei sich München und Nürnberg umsatztechnisch am stärksten entwickelt haben. Auch zu Pandemiezeiten haben wir keine Umsatzeinbußen hinnehmen müssen, sondern wir konnten sogar ein kleines Plus verzeichnen. Vor allem das To-Go-Geschäft hat in den zurückliegenden Pandemiejahren extrem geboomt und wir sehen gerade in diesem Bereich nach wie vor eine erfreuliche Umsatzentwicklung. Insgesamt steuern wir nun auf einen Jahresumsatz von 60 Mio. Euro zu."

Rechts: 
Die Nürnberger Unternehmerfamilie Burcak tritt seit Neuestem als Sponsor des örtlichen Fußballvereins 1. FC Nürnberg auf. Rechts im Bild: Roni Burcak. 

Wöchentliche Gemüse-Angebote
Als moderner Cash & Carry-Markt führt die Alfafood GmbH ein breites Sortiment von frischen Lebensmitteln aller Art über Molkerei- und TK-Produkten bis hin zu verschiedensten Verpackungsmaterialien und sonstigem Gastronomiebedarf. "Wir führen das ganze Jahr über ein überschaubares Gemüsesortiment von etwa 15 bis 20 Artikeln, die fortlaufend in großen Mengen genommen werden. Zu diesem Grundsortiment zählen etwa Blau- und Weißkraut, Tomaten, Eissalat sowie Kartoffeln und Zwiebeln. Darüber hinaus gibt es wöchentliche Angebote, eine Mischung aus Produkten des täglichen Bedarfs und Saisonartikeln, die wir zu erschwinglichen Preisen anbieten", schildert Burcak des Weiteren. 

Obwohl sich die örtlichen Großmärkte in München und Nürnberg etwa vor der Haustür befinden, bezieht man das Gros der Gemüseprodukte direkt aus dem Ursprung, vorwiegend Deutschland, den Niederlanden oder Spanien. "Lieferantentreue ist uns dabei besonders wichtig, denn davon profitiert letzten Endes auch der Kunde. Angesichts der gestiegenen Energiepreise und weiteren Kosten liegen die Gemüsepreise nun weit über Durchschnittsniveau. Durch den Direktbezug sind wir aber in der Lage, die Margen wo möglich niedrig zu halten und nur die absolut notwendige Preisanpassung durchzuführen."

Nachhaltige Verpackungen weiterhin im Trend
Im Schatten der momentanen Kostensteigerungen beobachtet Burcak einen klaren Trend hin zu nachhaltigen Verpackungen. "Im Zuge dessen haben wir unser Angebotsspektrum im Bereich Verpackungen in den zurückliegenden Jahren erheblich erweitert. Von bio-abbaubaren Folien und Schalen bis hin zu verschiedensten Lösungen aus Karton und Pappe: Als moderner Gastrolieferant müssen wir heutzutage eine breite Verpackungsauswahl anbieten." Ob es bald eine erneute Filialeröffnung geben wird, lässt Burcak erstmal offen. "Wir haben schon einige Städte mit einer Einwohnerzahl von über 150.000 Menschen ins Auge gefasst. Das ist aber alles noch Zukunftsmusik."

Weitere Informationen:
Roni Burcak
ALFAFOOD GmbH
Platenstraße 65
90441 Nürnberg
Telefon: +49 940 197 0
E-Mail: info@alfafood.eu 
www.alfafood.eu 


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