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Reichenauer Gemüsegärtner kämpfen mit hohen Heizkosten

"Wir gucken, was passiert und passen uns dann irgendwann an mit dem Anbau und den Preisen"

Wegen gestiegener Kosten werden Gurken, Tomaten und Salat von der Gemüseinsel Reichenau teurer. Die Gärtner haben Sorge, dass sich die Kunden ihr Gemüse bald nicht mehr leisten können. "Unsere Kulturen haben momentan Anspruch auf zwei bis vier Grad. Der Kopfsalat kommt klar mit diesen Temperaturen. Wenn es draußen unter vier Grad minus ist, dann kostet es auch Geld", weist der Reichenauer Salat-Erzeuger Egino Wehrle gegenüber SWR auf die hohen Heizkosten.

"Wir gucken, was passiert und passen uns dann irgendwann an mit dem Anbau und den Preisen. Wenn wir das umsetzen können im Produktpreis, dann sehe ich über längere Zeit weniger Schwierigkeiten. Wenn wir es nicht umsetzen können, dann wird es kritisch.", so Wehrle des Weiteren.

Weitere Informationen:
https://www.reichenaugemuese.de/ 


Erscheinungsdatum:



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