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Türkischer Fruchtexporteur erwartet dieses Jahr mehr Aufträge aus Deutschland und Polen

"Hohe Nachfrage wird zu kürzerer Granatapfelsaison führen"

Laut Sefik Can, Kundenbetreuer des türkischen Frischexporteurs Canlar Fruit, sind die Granatapfelmengen aufgrund der langjährigen Beziehungen zu den Erzeugern stets stabil: "Wir haben dieses Jahr etwa 2.000 Tonnen Granatäpfel geerntet. In den letzten sieben Jahren haben wir mit denselben Erzeugern zusammengearbeitet, so dass die Mengen je nach Jahr um etwa 200 Tonnen schwanken, aber in der Regel nicht mehr als diese Menge. Was die Größe betrifft, so waren die in der Region Denizli geernteten Granatäpfel von normaler Größe, während die Granatäpfel aus Antalya in dieser Saison größere Größen aufwiesen."

Die Nachfrage nach Granatäpfeln sei sehr hoch, erklärt Can. So hoch, dass sie ihre Saison recht früh beenden werden. "Bei Canlar haben wir in Antalya zehn zusätzliche Räume mit modifizierter Atmosphäre. Normalerweise würden wir diese im Februar öffnen und alle Früchte bis dahin einlagern. Aufgrund der hohen Nachfrage mussten wir jedoch bereits vier dieser Räume öffnen. Das bedeutet, dass die Saison in diesem Jahr kürzer ausfallen wird."

Canlar Fruit hat sich bemüht, die Mrl-Werte sehr niedrig zu halten, was laut Can der Grund für die hohe Nachfrage ist: "Der Grund für die hohe Nachfrage in diesem Jahr ist, dass wir bei der Kontrolle der Pestizidmenge ganz vorne mit dabei sind. Deshalb gehen unsere Kunden kein Risiko ein, ob die Ware an ihrer Grenze akzeptiert wird. Das ist eine großartige Entwicklung für uns. Wir haben in diesem Jahr sowohl unsere Standardaufträge aus Skandinavien als auch zusätzliche Aufträge aus Deutschland und Polen erhalten. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage gehe ich jedoch davon aus, dass wir ab Januar mit den Lieferungen fertig sein werden."

"Als Unternehmen spüren wir einen gewissen Druck aufgrund der gestiegenen Energiepreise und anderer steigender Kosten, wie z. B. für Verpackungsmaterial und Transport im Allgemeinen. Aber wir müssen diese Dinge einfach nach und nach angehen, da können wir nicht viel tun. Zudem haben wir noch einige Crimson und Sultana Trauben im Kühllager und warten auf eine steigende Nachfrage nach Quitten. Wir planen, während der Fruit Logistica mit unseren Kunden die Kirsch- und Obstprogramme für 2023 zu erstellen. Wir hoffen, dass die Kirschsaison 2023 genauso intensiv sein wird wie die Granatapfelsaison in diesem Jahr", sagt Can abschließend.

Weitere Informationen:
Sefik Can
Canlar Fruit
Tel: +90 (242) 339 21 91
Email: sefik@canlarfruit.com 
www.canlarfruit.com 


Erscheinungsdatum:



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