Gewächshausanbau in diesem Winter düster

Der eine Tomatenproduzent lässt die Lichter an, der andere nicht

Es ist ein trauriger Anblick, so ein leeres Gewächshaus, aber in der Tat ist die Einstellung des 'beleuchteten Anbaus' die 'Rettung' für sein Unternehmen." Das sagt Loek van Adrichem im NRC. Die Zeitung hat sich die Gewächshäuser des Produzenten in Steenbergen angeschaut. In der Zeitung kommen auch John Willems von Royal ZON, Ton van Dalen von Oxin Growers, Growers United, die Supermärkte Albert Heijn und Jumbo, Vereijken Kwekerijen und die WUR zu Wort.

In den letzten Monaten sind Van Adrichems Produktionskosten so stark gestiegen, dass er beschlossen hat, den beleuchteten Anbau einzustellen. Letztes Jahr kostete der Anbau eines Kilos Tomaten noch 60 Cents. Jetzt sind es etwa 80 Cent, sagt er im Interview. Loek spricht vom 'Tomatenspiel', womit er den Wettlauf zwischen den Erzeugern meint, wer am schnellsten und effizientesten produzieren kann.

NRC sprach auch mit Hans van Vereijken Kwekerijen, der seine Pflanzen in diesem Winter wohl beleuchtet. Albert Heijn zahlt dem Erzeuger in diesem Winter einen Aufpreis für Tasty Tom-Tomaten, so die Zeitung. Wie viel, das bleibt zwischen dem Supermarkt und dem Erzeuger.

Lesen Sie die ganze Geschichte in der Zeitung hier (€).


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