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Mehr als 1.700 Besucher bei Fields of Innovation bei Syngenta

Syngenta präsentiert innovatives Gemüse: Spitzwirsing und super-süßer weißer und zweifarbiger Zuckermais

Fields of Innovation 2022 von Syngenta hat in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Das Zuchtunternehmen präsentierte dor auf einem 4 Hektar großen Gelände mehr als 550 Sorten in 25 einzigartigen Kulturpflanzen. Für den Frischmarkt hat Syngenta eine Reihe von Innovationen im Gemüsesortiment, darunter Spitzwirsing und super-süßer weißer und zweifarbiger Zuckermais. Die Blumenkohlsorte iStem, die auf der Fruit Logistica 2022 ausgezeichnet wurde, wird bis Weihnachten in den Regalen der Plus-Supermärkte zu finden sein, verriet Sprecherin Brigitte van der Steen. Neben neuen Sorten wurde auch viel Wert auf robuste Sorten gelegt, die widerstandsfähiger gegenüber extremeren Witterungsbedingungen, Krankheiten und Insektenbefall sind.


Brigitte van der Steen mit dem Spitzwirsing

Mehrere Kohlsorten stehen auf der Liste der modernen Superfoods. Wirsing ist ein 'altmodisches' Gemüse, aber bei den modernen Verbrauchern weniger bekannt.

Spitzwirsing

Syngenta hat für die Landwirte eine Wirsingsorte mit einem auffälligen Punkt entwickelt, die die gleichen Stärken der traditionellen Wirsingsorten aufweist.



Der Stängelblumenkohl iStem hat bei den diesjährigen Fruit Logistica Awards den dritten Platz belegt. Die Sorte hat den Vorteil eines hohen Ertrags für die Erzeuger. iStem spricht die Verbraucher mit seinem süßen, nussigen Geschmack an und ist reich an Ballaststoffen und Vitamin C. iStem kann im Ganzen verzehrt werden, was die Lebensmittelverschwendung reduziert.


Präsentation von iStem im Einzelhandel

"Für zukunftsorientierte Produzenten ist iStem der köstliche, innovative neue Blumenkohl. Er wächst fast genauso wie der herkömmliche Blumenkohl und bietet damit einen einfachen Übergang für Landwirte, die diese neue Möglichkeit in Betracht ziehen."



Auch bei Brokkoli schreitet die Entwicklung voran, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem 'One-cut'-Prinzip liegt, das die Sorte für die Erzeuger weniger arbeitsintensiv macht.

Die weiße Maissorte ist eine vielversprechende Innovation, meint Syngenta

Weißer und zweifarbiger Zuckermais: Der Mais ist in Amerika sehr beliebt und wird auch auf dem europäischen Markt immer beliebter. Syngenta hat eine weiße und zweifarbige Zuckermais-Sorte entwickelt, in die sie aufgrund ihrer auffälligen Farbe und ihres sehr süßen Geschmacks große Hoffnungen setzen. "Weiß sticht stark hervor und ist eine Farbe, die man im Gemüseregal kaum sieht. Wenn Sie diesen süßen Geschmack einmal probiert haben, werden die Verbraucher auf jeden Fall wieder darauf zurückkommen. Sie können diesen Mais roh als Frucht essen, aber er schmeckt auch perfekt auf dem Grill oder gekocht. Die Verfügbarkeit ist kein Problem, da diese Sorten in allen Klimazonen gut abschneiden", sagen die Experten von Syngenta.

Verschiedene Spinatsorten

Spinat erfreut sich bei den Verbrauchern wachsender Beliebtheit, ist aber eine sehr empfindliche Pflanze. Die Agronomen von Syngenta stellten eine breite Palette von Spinatsorten vor, die den Anforderungen der Verarbeitung und des Frischmarktes entsprechen. Die Sorten von Syngenta kombinieren Feldleistung - wie schöne und sehr unterschiedliche Blattformen, Farben, aufrechte Pflanzen, dicke Blätter und gutes Ertragspotenzial - mit hoher Krankheitsresistenz wie Stemphylium und Peronospora.

Plant Pathology Experience

Neben den Sorteninnovationen zeigte Syngenta bei dieser Ausgabe der Open Field Days mit der Plant Pathology Experience auch etwas über ihr Kerngeschäft. Hier erklären sie die vielen Schritte, die sie unternehmen, um den Erfolg bei der Einführung resistenter Sorten sicherzustellen. Bei Brassica-Pflanzen beispielsweise dauert es 12 bis 20 Jahre, bis neue Sorten auf die Felder der Landwirte kommen.


Schädlinge wie Thripse in Kohl sind ein großes Problem beim Anbau

"Die Züchtung auf Resistenz ist sowohl Wissenschaft als auch Kunst", sagt Jan Bruin, Syngenta Trait Development Lead, Brassicas. "Die Wissenschaft ist in jedem Schritt klar, wir kombinieren einfach, arbeiten mit Pflanzenbiologie und verstehen die Genetik, um nur einen kleinen Teil der Wissenschaft zu nennen. Der Trick besteht darin, all diese Informationen so zu nutzen, dass ein Mehrwert entsteht. Diese Kombinationen zu finden, erfordert oft Kreativität und ein gutes Verständnis für unsere Kunden und Verbraucher."


Pflanzen werden absichtlich krank gemacht, um resistente Pflanzen zu selektieren.

Gesundheit und Vielfalt des Bodens in der TechZone
Zum ersten Mal gab es auf der Veranstaltung auch eine TechZone mit einer Reihe von Spitzentechnologien, die Landwirten helfen, produktiver, profitabler und nachhaltiger zu arbeiten. Experten von Syngenta zeigten unter anderem Interra® Scan, den ersten Bodengesundheitsservice von Syngenta, der eine neue Scantechnologie einführt, um Nährstoff-, Textur- und Kohlenstoffkarten mit bis zu 27 Informationsschichten für Landwirte zu liefern, damit diese den Bodenzustand und die Nährstoffversorgung genau bestimmen können. "Interra® Scan erstellt hochauflösende Karten, die über die Interra® Scan-Plattform auf den Computern der Landwirte zugänglich sind", erklärt Mark Hall, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Wirtschaften. "Die Sensortechnologie kartiert alle gängigen Nährstoffattribute, einschließlich pH-Wert, Bodentextur, organische Substanz, Kohlenstoff- und Kationenaustauschkapazität sowie Höhenlage und Wasserverfügbarkeit der Pflanzen - alles zusammen ergibt mehr als 800 Datenbezugspunkte pro Hektar. Es ist vergleichbar mit einem vollständigen medizinischen Check-up für Menschen, aber für den Boden."

Der Biodiversity Sensor, der erstmals auf dem World Biodiversity Forum vorgestellt wurde, bietet eine 24/7 Überwachung der Artenvielfalt, die automatisch, autonom und zuverlässig die meisten Arten identifiziert. Diese Daten können dabei helfen zu zeigen, was heute auf dem Feld vorhanden ist und was das für die biologische Vielfalt im Allgemeinen bedeutet. Die TechZone enthielt auch den EDAPHOLOG-Sensor für Bodeninsekten, der hilft, die Bodengesundheit von Feldern und die allgemeine Vielfalt von Ökosystemen zu demonstrieren.

Für weitere Informationen:
Syngenta
www.syngenta.nl


Erscheinungsdatum:



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