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Kurzfristige Aussichten für die EU-Agrarmärkte im Jahr 2022

2022/23 wird der EU-Verbrauch von frischen Äpfeln voraussichtlich leicht sinken

Die kurzfristigen Marktaussichten werden durch die negativen Auswirkungen des heißen und trockenen Wetters in weiten Teilen der EU, die Auswirkungen des russischen Einmarsches in der Ukraine auf die Energiepreise, die Besorgnis über die Inputkosten, das Angebot und die künftigen Erntebedingungen sowie die steigenden Lebensmittelpreise bestimmt, die sich wahrscheinlich auch auf die Verbraucherentscheidungen in der EU auswirken werden.

2022/23 wird der EU-Verbrauch von frischen Äpfeln voraussichtlich geringfügig zurückgehen, und zwar auf 12 Kilogramm pro Kopf, was vor allem auf einen steigenden Inflationsdruck und einen allgemeinen Rückgang des Verbrauchs von Frischobst zurückzuführen ist. Der höhere Strompreis, die hohe Produktion in PL und die erwartete geringere Qualität dürften den Anteil der verwertbaren Apfelproduktion, der für die Verarbeitung verwendet wird, erhöhen.

Die Orangenproduktion in der EU wird voraussichtlich 2022/23 auf eines der niedrigsten Niveaus seit 2015/16 sinken, was auf ungünstige Witterungsbedingungen insbesondere in Estland zurückzuführen ist. Trotz der geringen Orangenproduktion und der erwarteten höheren Preise könnte die Menge für den Frischverbrauch weniger stark zurückgehen als die für die Verarbeitung.

 

Klicken Sie hier, um den Bericht zu lesen.

Quelle: agriculture.ec.europa.eu

 

 


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