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Wittenberg Gemüse kämpft mit Unterbrechung der Wärme- und CO2-Versorgung

"Wäre dies später im Jahr passiert, hätten wir große Verluste gehabt“

Die Energiekrise in Europa zieht immer weitere Kreise, auch im Gemüsebau. Für das Unternehmen Wittenberg Gemüse bedeutete die Unterbrechung der Ammoniakproduktion bei einem Geschäftspartner auch den Verlust der für den Betrieb ihrer Gewächshäuser benötigten Heizung und des Warmwassers. Die Firma aus Sachsen-Anhalt, die Tomaten, Erdbeeren und Paprika anbaut, ist sowohl bei der Wärmeversorgung als auch bei der CO2-Versorgung auf SKW Piesteritz angewiesen. Deutschlands größter Hersteller von Ammoniak und Harnstoff hat wegen ausufernder Kosten letzte Woche seine Produktion eingestellt. 

„Ohne Heizung geht hier gar nichts“, sagte Manager Kevin van IJperen gegenüber Capital.de. „Wir hatten noch Glück, denn in der letzten Woche waren die Temperaturen mild. Wäre dies später im Jahr passiert, hätten wir große Verluste gehabt.“

Weitere Informationen:
www.wittenberg-gemuese.de


Erscheinungsdatum:



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