Polnische Beerenobstsaison hat begonnen

"Wir werden uns in diesem Jahr nicht über mangelnden Regen beschweren"

Die Heidelbeersaison hat begonnen, und die polnischen Beeren mussten nicht wie in den Vorjahren viele Frühjahrsfröste über sich ergehen lassen. Die Menge sieht gut aus, aber der Regen könnte den Früchten noch etwas Schaden zufügen. Dennoch gibt es in dieser Saison mehr als genug Raum für Wachstum.

Emilia Lewandowska, Büroleiterin des polnischen Apfel- und Beerenexporteurs Fruit-Group, erklärt, dass das Unternehmen in diesem Jahr eine Vielzahl von Beerenfrüchten anbieten kann: "In unserer Erzeugergemeinschaft haben wir ab jetzt Sommerarten wie Erdbeeren, Süßkirschen, Sauerkirschen, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren und Brombeeren im Angebot. Wir hatten in letzter Zeit niedrige Temperaturen, und die Nächte sind auch ziemlich kalt. Deshalb hat sich die Vegetation bei den Heidelbeeren zuletzt um etwa eine Woche verzögert. Bei Johannisbeeren und Süßkirschen waren die Regenfälle recht problematisch. Aber zumindest werden wir uns in diesem Jahr nicht über einen Mangel an Regen beschweren."

Der Regen könnte in den kommenden Wochen Schäden an den nicht geernteten Beeren verursachen. Die Qualität der Früchte wurde durch die Regenfälle bisher nicht beeinträchtigt, erklärt Lewandowska. "Wir hatten in einigen Regionen des Bezirks Grójec starken Hagel. Auch einige der Beerenplantagen wurden teilweise in Mitleidenschaft gezogen. Im Moment sind die Früchte jedoch von guter Qualität. Wir hoffen nur, dass weitere Regenfälle keine Risse in den Früchten verursachen werden."

Die Fruit-Group strebt in dieser Saison ein weiteres Wachstum an, denn sie will 20 Prozent mehr exportieren als in der letzten Saison. "Wir stellen von Jahr zu Jahr eine höhere Nachfrage nach Heidelbeeren fest, da der Verbrauch steigt. In der letzten Saison konnten wir 30 Prozent mehr verkaufen als im Jahr davor. Wir hoffen, dass sich dieser Trend in diesem Jahr fortsetzen wird. Unser Ziel ist es, ein Wachstum von etwa 20 Prozent bei der Menge der Beeren zu erreichen. Natürlich wird das vom Markt diktiert werden. Andererseits müssen wir die Inflation und die finanzielle Situation der Verbraucher berücksichtigen. Im Moment würden wir gerne expandieren, deshalb konzentrieren wir uns auf den Westen Europas. Wir hoffen, dass die Witterungsbedingungen nicht gegen uns arbeiten werden, um das geplante Wachstum von 20 Prozent zu erreichen."

Für mehr Informationen:
Emilia Lewandowska
Fruit-Group SP.z.o.o.
Tel: +48 603 303 488
Email: biuro@fruitgroup.pl    
www.fruitgroup.pl 


Erscheinungsdatum:



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