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Umfangreiche Investitionen in Gemüse- und Reissaatgut

Bayer unterstützt "Zero Hunger Pledge" mit 160 Millionen US-Dollar

Bayer hat den „Zero Hunger Private Sector Pledge“ unterzeichnet und stellt 160 Millionen US-Dollar bereit, um Hunger weltweit zu bekämpfen. Damit schließt sich das Unternehmen einer Reihe von Firmen an. Die Initiative entstand im Rahmen des UN-Gipfels zu Ernährungssystemen. Als Teil der „Zero Hunger Coalition“ möchte sie Lebensmittelknappheit beenden. Dafür sollten Regierungen und der Privatsektor zusammenarbeiten. Die unterzeichnenden Unternehmen verpflichten sich dazu, Geld, Ressourcen und Expertise in relevante Bereiche innerhalb ihrer Geschäftsregionen einzubringen. Das Engagement von Bayer wird Regionen in Asien, Afrika und Lateinamerika zugutekommen.

„Bei Bayer arbeiten wir jeden Tag daran, unsere Vision ‚Health for All, Hunger for None‘ Wirklichkeit werden zu lassen. Umso mehr sind wir betroffen darüber, dass jeder zehnte Mensch auf der Welt hungrig zu Bett geht“, sagt Rodrigo Santos, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Leiter der Division Crop Science, der bei einer Podiumsdiskussion im „Sustainable Development Goals“-Zelt des Weltwirtschaftsforums in Davos über das Engagement von Bayer sprechen wird. „Diese Krise betrifft uns alle und wir müssen zusammenarbeiten, um sie zu überwinden. Mit dem Beitritt zum Zero Hunger Pledge setzen wir das Versprechen um, durch unsere Geschäftstätigkeit und Investitionen einen Beitrag zum Kampf gegen den Hunger zu leisten.“

Als führendes globales Agrarunternehmen möchte Bayer die Landwirtschaft zum Wohle von Erzeugern, Verbrauchern und der Umwelt nachhaltiger gestalten. Das Unternehmen geht das Ziel „Zero Hunger“ dabei auf verschiedenen Ebenen an. Kleinbauern erhalten zum Beispiel Zugang zu neuestem innovativen Saatgut, landwirtschaftlichen Lösungen und Expertise zu nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken. Damit können Kleinbauern neue Ertragsquellen erschließen.

Unterstützung von Kleinbauern
Kleinbauern spielen eine wichtige Rolle beim Kampf gegen den Hunger. Hochqualitatives Saatgut ist für sie essenziell, um sichere und nahrhafte Lebensmittel für ihre Gemeinden anbauen zu können. Im Rahmen der Initiative wird Bayer über 100 Millionen US-Dollar in Forschung und Entwicklung investieren, um Kleinbauern mit hochwertigem Gemüsesaatgut zu versorgen. Dadurch erhalten Landwirte verbesserte Sorten, die auf die lokale Ernährung zugeschnitten sind, zum Beispiel Okra und Bittermelone. Zudem erhalten sie Zugang zu innovativen landwirtschaftlichen Lösungen wie beispielsweise der Ansal-Tomate, die zur Minimierung von Feld- und Nachernteverlusten beiträgt. Sie bietet eine längere Haltbarkeit und verbesserte Festigkeit, was in Indien bereits zu weniger Verlusten führt – von ehemals rund 30 Prozent auf weniger als 10 Prozent. Auch Gemüsesaatgutspenden an Nichtregierungsorganisationen sind Teil der Zusage, um Hunger zu bekämpfen und den Verzehr von Obst und Gemüse zu fördern.

Beseitigung der Lebensmittelknappheit
„Bei Bayer werden wir weiterhin alle unsere Möglichkeiten prüfen und daran arbeiten, Lebensmittelknappheit zu bekämpfen“, sagt Rodrigo Santos. „In der Landwirtschaft gibt es keine allgemeingültige Lösung. Doch durch die Zusammenarbeit mit Landwirten und weiteren Stakeholdern, können wir es schaffen, den Welthunger zu beenden.“

Weitere Informationen:
www.bayer.com


Erscheinungsdatum:



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