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BLE - KW 17/22

'Die Qualität der europäischen Apfel-Partien konnte in der Regel noch überzeugen'

Noch immer dominierten die europäischen Chargen bei den Äpfeln, wobei die inländischen die Basis des Sortimentes bildeten: Elstar, Jonagold, Boskoop und Braeburn herrschten dabei vor. Aus Italien stammten weiterhin vorrangig Golden Delicious und Granny Smith. Frankreich beteiligte sich am ehesten mit Pink Lady und Jazz am Geschehen. Niederländische und belgische Anlieferungen kamen über einen ergänzenden Status nicht hinaus. Die Qualität der europäischen Partien konnte in der Regel noch überzeugen. Die Kunden griffen gerne zu. Die Notierungen blieben in den meisten Fällen stabil. Vereinzelt tendierten sie auch mal nach oben oder nach unten, wobei
jedoch keine klare Linie zu erkennen war. Die Importe aus Übersee verstärkten sich: Aus Chile wurden Royal Gala, Elstar und Granny Smith abgeladen. Erste neuseeländische Ware traf ein: Das Auftreten von Cox Orange, Smitten und Royal Gala sorgte für Vergünstigungen bei der chilenischen Konkurrenz.

Birnen
Die Verfügbarkeit harmonierte in der Regel mit den Unterbringungsmöglichkeiten. Es zeigte sich eine eher verhaltene Nachfrage, daher verliefen die Geschäfte in eher ruhigen Bahnen. Hinsichtlich der Bewertungen waren keine besonderen Veränderungen auszumachen.

Tafeltrauben
Die Zufuhren aus Südafrika, Chile und Indien verdichteten sich und übertrafen die Unterbringungsmöglichkeiten. Das Interesse war nicht besonders stark ausgeprägt und konnte mühelos gestillt werden.

Erdbeeren
Die Nachfrage konnte mit der ausgeweiteten Verfügbarkeit nicht Schritt halten. Insbesondere am Wochenanfang waren die Vertreiber daher gezwungen, ihre bisherigen Aufrufe zu reduzieren.

Zitronen
Das Interesse konnte in der Regel problemlos gestillt werden. Die Notierungen verharrten meist auf ihrem bisherigen Niveau.

Bananen
Die Geschäfte verliefen in unaufgeregten und ruhigen Bahnen. Angebot und Nachfrage waren meist hinreichend aufeinander abgestimmt.

Blumenkohl
Französische, einheimische und italienische Offerten bildeten die Basis des Sortimentes. Das Interesse konnte ohne größere Schwierigkeiten gestillt werden, obwohl sich die Verfügbarkeit summa summarum eingeschränkt hatten.

Salat
Kopfsalat stammte aus Belgien und Deutschland. Die Offerten vergünstigten sich meist infolge begrenzter Unterbringungsmöglichkeiten. Die Verbilligungen kamen spätestens zum Wochenende hin.

Gurken
Bei den Schlangengurken überwog, wie zu diesem Saisonzeitpunkt gewohnt, niederländische, einheimische und belgische Ware. Die Zufuhren hatten sich zwar nicht ausgedehnt, sie waren für die Nachfrage dennoch zu umfangreich.

Tomaten
Die Verfügbarkeit hatte sich augenscheinlich ausgedehnt. Das Interesse konnte damit nicht Schritt halten. Überhänge bildeten sich. Die Händler mussten ihre Forderungen zum Teil drastisch senken, wenn sie Bestände vermeiden wollten.

Gemüsepaprika
Das Sortiment setzte sich aus niederländischen, belgischen, spanischen und türkischen Artikeln zusammen. Hochpreisige einheimische Erzeugnisse ergänzten punktuell das Geschehen.

Spargel
Sowohl im Bereich der weißen und violetten als auch im Sektor der grünen Stangen herrschten einheimische Produkte vor. Das wachstumsfördernde Wetter brachte eine regelrechte Schwemme deutscher Artikel auf die Märkte.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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