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Lebensmittel retten mit Too Good To Go und Interspar

Einwandfreie Lebensmittel, die bis Tagesende nicht verkauft werden, bekommen eine neue Chance

Liebe auf den zweiten Blick heißt es ab kommendem Montag, 21. März bei INTERSPAR: Einwandfreie Lebensmittel, die bis Tagesende nicht verkauft werden, bekommen eine neue Chance und sind als Überraschungssackerl von Too Good To Go in allen INTERSPAR-Hypermärkten österreichweit zu einem Drittel des ursprünglichen Preises erhältlich. Nach der erfolgreichen Testphase in ausgewählten Märkten können Kundinnen und Kunden nun gemeinsam mit INTERSPAR und Too Good To Go Lebensmittel retten und gleichzeitig Geld sparen.


Lebensmittel retten und dabei Geld sparen: INTERSPAR ist Partner der Initiative Too Good To Go, mit der man Lebensmittel günstig kaufen kann, die am Tagesende nicht verkauft wurden. Foto: SPAR

Der Name der App Too Good To Go ist Programm: Frische Lebensmittel, die tagsüber nicht verkauft wurden, sollen nicht verschwendet, sondern gerettet werden – und das zu einem Drittel des ursprünglichen Verkaufspreises. Start der Kooperation mit INTERSPAR war eine Testphase in ausgewählten INTERSPAR-Standorten. Dabei wurden täglich mehr als zehn Sackerl pro Markt verkauft – gefüllt mit Brot und Gebäck oder Obst und Gemüse, das immer noch einwandfrei ist, aber dennoch am nächsten Tag nicht mehr verkäuflich wäre. Wegen des großen Erfolges wird die Zusammenarbeit nun österreichweit ausgerollt, wo die Lebensmittel-Überraschungssackerl ab kommendem Montag in allen INTERSPAR-Hypermärkten zu haben sind. Sämtliche Sackerl haben einen Warenwert von mindestens 12 Euro, der Kostenpunkt für Kundinnen und Kunden liegt bei 3,99 Euro.

Brot & Gebäck oder Obst & Gemüse – in jedem Fall eine Überraschung
Mit der App Too Good To Go kann man entweder ein Überraschungssackerl aus dem Sortiment „Brot & Backwaren“ oder „Obst & Gemüse“ auswählen und 30 Minuten vor Ladenschluss im ausgewählten INTERSPAR-Hypermarkt abholen. Der genaue Inhalt ist – wie der Name schon sagt – nicht nur in jedem Sackerl anders, sondern richtet sich vor allem danach, was genau am entsprechenden Tag nicht verkauft wurde. „Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Kundinnen und Kunden, die am Tagesende zu uns kommen, noch eine gute Auswahl haben. Dabei wissen wir vorher nicht, ob sie sich zum Beispiel für ein Salzstangerl oder Mohnflesserl entscheiden. Trotz genauester Planung bleiben so immer kleine Mengen Lebensmittel übrig – welche das letztlich sind, wissen wir vorab aber natürlich nicht“, so Mag. Johannes Holzleitner, Geschäftsführer INTERSPAR Österreich. Was genau also in die Überraschungssackerl von Too Good To Go kommt, ist an jedem Tag verschieden. Fest steht hingegen, dass jedes Sackerl nur ein Drittel des ursprünglichen Warenwertes kostet.

INTERSPAR setzt Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung
Die erfahrenen Mitarbeitenden bei INTERSPAR halten durch genaue Bestellabwicklung und schnelle Logistik den Verderb minimal. Weniger als ein Prozent der Lebensmittel können nicht verkauft werden. Von jedem INTERSPAR-Standort holen Tafeln, Caritas oder auch Sozialmärkte und andere Organisationen Lebensmittel zur Weitergabe ab. Bereits bestehende Maßnahmen werden nun durch die österreichweite Kooperation mit Too Good To Go ergänzt. „Mit diesem Angebot setzt INTERSPAR einen weiteren Schritt gegen Lebensmittelverschwendung und damit gegen eines der größten gesellschaftlichen und ökologischen Probleme unserer Zeit. Wir freuen uns sehr über die Ausweitung der Zusammenarbeit“, so Georg Strasser, Geschäftsführer von Too Good To Go Österreich.

Weitere Informationen:
www.spar.at


Erscheinungsdatum:



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