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Enrico Smolik, Geschäfsführer der SMOLIK Obst- und Gemüse GmbH:

"Die Nachfrage nach Melonen ist eher rückläufig"

Die Smolik Obst- und Gemüse GmbH verfügt über ein ganzjähriges Melonenangebot. Wie uns Geschäftsführer Enrico Smolik mitteilt, herrsche aktuell aber keine besonders große Nachfrage. "Allerdings sind die Melonen in der Gemeinschaftsverpflegung recht beliebt, da sie einfach zu verarbeiten sind und sich sowohl zum Verzehr als auch zu Dekorationszwecken eignen", sagt Smolik. Die Wasser-, Honig-, Cantaloupe- und Galiamelonen, die das Unternehmen über niederländische Importeure bezieht, stammen aus Spanien und Übersee.


Enrico Smolik 

"Zu guten Zeiten erhalten wir pro Sorte etwa 10-20 Kisten, wobei wir in letzter Zeit auf etwa 4-6 Kisten pro Sorte kommen. Die Kisten sind dabei unterschiedlich befüllt: So sind in einer Kiste etwa 16-20kg Wassermelonen zu finden, während sich anderen Kisten 7-9kg Honigmelonen oder aber 5-6kg Cantaloupe- und Galiamelonen befinden", beschreibt Smolik.

Die Qualitäten seien zurzeit sehr unterschiedlich. "Zum Teil werden sie sehr unreif angeliefert, weshalb wir sie hier noch etwas nachreifen müssen, dann wiederum kommen sie teilweise zu reif bei uns an. Die Ware auf den Punkt genau zu erhalten, ist aktuell nicht so einfach, weil die Nachfrage nach Melonen allgemein etwas rückgängig ist."

Zwei Drittel seines Umsatzes erzielt das Unternehmen durch Auslieferungen. Momentan habe Smolik zusätzlich mit den stark steigenden Preisen und den damit einhergehenden Preisaufschlägen angemessen umzugehen. "Wir hoffen, dass unsere Kunden uns trotzdem treu bleiben. Immerhin haben selbst große Betriebe mit der aktuellen Situation zu kämpfen", weiß Smolik.

Während des ersten Lockdowns 2020 hatte der Freiburger Betrieb große Umsatzeinbrüche zu verzeichnen, die Dank der staatlichen Unterstützung jedoch gut abgefedert werden konnten. "Wir mussten zum Glück keine Mitarbeiter entlassen. Da unsere Gastro-Kunden im Sommer auch wieder zurückkamen, konnten wir auch wieder ein wenig aufholen. Aber ich denke, dass wir bei vielen Produkten nicht mehr die Zahlen, die wir vor Corona geschrieben haben, erreichen werden", befürchtet Smolik.

Hohe Abschlagszahlen bei Salaten
"Im Salatbereich hatten wir am Ende der Saison 2020/2021 fast halb so hohe Preise wie in der Saison 2021/2022", sagt Smolik. Zwar hätte er entsprechend hohe Umsatzzahlen schreiben können, angesichts der ebenso hohen Abschlagszahlen war die Euphorie aber eher verhalten. "Wir haben die ersten Kräuter, aber auch Produkte wie Bärlauch und Rucola aus der Region erhalten. Treibhaussalate werden in diesem Jahr aber wahrscheinlich keine große Rolle spielen, weil die Kosten einfach zu hoch sind. Daher warten viele Betriebe eher auf die Freilandsaison", sagt Smolik abschließend.

Weitere Informationen:
Inh. Enrico Smolik
SMOLIK Obst- und Gemüse GmbH
Robert-Bunsen-Str. 7
79108 Freiburg
Telefon: +49 761-59035960
Telefax: +49 761-59035977
E-Mail: [email protected] 
Internet: www.smolik-obst.de 

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