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Spanien importiert das meiste Obst und Gemüse aus seinen Nachbarländern Frankreich, Marokko und Portugal

Frankreich bleibt der wichtigste Lieferant von frischem Obst und Gemüse für den spanischen Markt. Im Jahr 2021 sind die spanischen Importe aus Frankreich im Vergleich zu 2020 um 8% zurückgegangen. In den letzten Jahren haben sie sich jedoch weiterhin positiv entwickelt und sind von 824.103 Tonnen im Jahr 2017 auf 837.737 Tonnen im letzten Jahr gestiegen (+1,5%).

Marokko ist weiterhin der zweitgrößte Lieferant auf dem spanischen Markt, allerdings mit einem deutlich höheren Wachstum. Im Jahr 2021 beliefen sich die spanischen Einfuhren aus Marokko auf 491.913 Tonnen, d.h. 34% mehr als vor fünf Jahren, als sie 367.239 Tonnen betrugen. Wertmäßig sind die Einfuhren von 555,5 Millionen Euro im Jahr 2017 auf 768 Millionen Euro im Jahr 2021 gestiegen, d.h. um 39% mehr. Wertmäßig ist Marokko der wichtigste Lieferant für den spanischen Markt.

Die Präsenz Portugals auf dem spanischen Markt nimmt ebenfalls zu, mit 302.765 Tonnen im Jahr 2021, d.h. 5% mehr als im Jahr 2020 und ebenfalls 5% mehr als vor fünf Jahren, als sich die Importe dieses Lieferanten auf 289.262 Tonnen beliefen, so die von der FEPEX verarbeiteten Daten der Zoll- und Verbrauchsteuerbehörde.

Andere herausragende Lieferanten des spanischen Obst- und Gemüsemarktes im Jahr 2021 waren Costa Rica mit 324.148 Tonnen und 19% mehr als im Jahr 2020, die Niederlande mit 228.294 Tonnen und 9% mehr als im Vorjahr sowie Peru mit 201.189 Tonnen, d. h. 24% mehr als im Jahr 2020.


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