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Bananen stehen im Mittelpunkt der EU-Bemühungen um umweltfreundlichere landwirtschaftliche Standards

Die EU-Strategien 'Green Deal' und 'Farm to Fork' markieren einen Wendepunkt, da sie sich mit der Notwendigkeit befassen, die Lebensmittelproduktion nachhaltiger zu gestalten, auch durch den Verzicht auf die giftigsten Agrarchemikalien. Doch während Brüssel die Pläne umsetzt, wollen landwirtschaftliche Großmächte wie Frankreich und Spanien sicherstellen, dass ihre Erzeuger bei der Umstellung auf eine umweltfreundlichere Landwirtschaft nicht von billigeren Lebensmitteln überrollt werden, die mit laxeren Standards angebaut und von außerhalb der EU importiert werden.

Französische Beamte wollen aus ihrer Fähigkeit, die politische Agenda der EU zu gestalten, Kapital schlagen und haben einen neuen Vorschlag ausgearbeitet: Spiegelklauseln. Der französische Präsident Emmanuel Macron bezeichnete die Idee als "gesunden Menschenverstand", wenn es darum geht, die Handelspolitik so zu gestalten, dass "unsere eigenen Einschränkungen von den Menschen, mit denen wir Handel treiben, widergespiegelt werden".

Frankreich vertritt die Auffassung, dass die EU als Koloss im Agrar- und Lebensmittelhandel die Macht hat, sich international für eine nachhaltige Landwirtschaft einzusetzen und den globalen Lebensmittelhandel entsprechend zu beeinflussen. Nach anfänglicher Zurückhaltung gegenüber der Spiegelklausel hat die Europäische Kommission sich mit dem Konzept angefreundet und überlegt nun, wie sie am besten vorgehen kann.

Quelle: politico.eu 


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