Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

App icon
FreshPublishers
In der App öffnen
ÖFFNEN
Wiener Erzeuger Karl Kasehs jr. zur Vermarktung seiner Gurken

"Nachfrage nach Gurken in der vergangenen Saison war irrsinnig hoch"

Im Gurkenglashaus des Wiener Familienunternehmens Kasehs wurden diese Woche die ersten Partien der diesjährigen Saison geerntet. "Wir starten eine gute Woche früher als sonst in die Saison", sagt Karl Kasehs jun. und fügt hinzu: "Dieses Jahr wird es aufgrund der steigenden Kosten in Sachen Energie, Düngung und Verpackung mit Sicherheit eine spannende Saison. Wir werden die Kostensteigerungen gewissermaßen weitergeben müssen, was wiederum nur zu einem gewissen Grad möglich ist. Eine Preiserhöhung um 10-15 Prozent wäre aber wünschenswert."


Frische Salatgurken von der Familie Kasehs

Der Wiener Gurkenerzeuger blickt zufrieden auf die Vorjahreskampagne zurück. "Wir konnten insgesamt gute Preise für unsere Produkte verlangen, was größtenteils auf den heißen Sommer und entsprechend kleinere Erntemengen zurückzuführen ist. Durch den relativ späten Sommer haben wir unseren letzten Satz nach hinten verschoben, weshalb die letzten Gurken des Jahres erst am 20. November geerntet wurden, etwa 2-3 Wochen später als sonst. Auch zum Saisonende war die Nachfrage nach regionalen Gurken irrsinnig hoch", bilanziert Kasehs jr. 


Einblick ins Wiener Gurkenglashaus

Die Gärtnerfamilie Kasehs bewirtschaftet seit 1886 über gut 2 ha Gewächshausfläche im größten zusammenhängenden Wiener Gartenbaugebiet. Nebst Salat- und Minigurken produziert man seit letztem Jahr ebenfalls Auberginen für den Großhandel. "Im Vergleich zu den Gurken sind die Mengen bei den Auberginen eher überschaubar, dennoch sehe ich ein interessantes Vermarktungspotenzial", beobachtet Kasehs jun.


Die vierköpfige Geschäftsführung des Unternehmens mit Herrn Karl Kasehs jun. (äußerst rechts)

Rechts: Salatgurken werden entweder in 12-er oder 20-er Kartons vermarktet. Minigurken werden in 300 Gramm-Tassen (6 je Karton) angeboten. 

Online-Handel boomt
Über den Großhandelspartner Greenyard Österreich GmbH konnte neulich auch der Einstieg in den Online-Handel verwirklicht werden. "Seit letztem Jahr beliefert Greenyard auch den Online-Händler Gurkerl.at mit heimatfrischem Obst und Gemüse. Die Gurken, die im ersten Jahr über diese Online-Plattform vermarktet wurden, sind alles in allem erfreulich gewesen. Darüber hinaus entsteht für uns Erzeuger auch kein Mehraufwand, weil die Gurken auch im Online-Bereich in den herkömmlichen Verpackungseinheiten angeboten werden."

Weitere Informationen:
Kasehs Gurken
Karl Kasehs jun.
Hörtengasse 21
A-1110 Wien
Telefon: +43 664 916 58 12
E- Mail: [email protected]   
https://www.kasehs-gurken.at/

Verwandte Artikel → See More