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Andreas Allenspach zur Entstehung der Schweizer Dachmarke Bardini&Verde:

"Geballte Kompetenz im Fruchtimport ermöglicht ganzjährige Versorgung mit Feigen"

Unter dem Markennamen Bardini & Verde treten die beiden Schweizer Fruchthandelsunternehmen Bardini+Keller AG und die Verdeimport AG in Zukunft getreu dem Motto "Eine Allianz die Früchte trägt" gemeinsam auf. Die neue Kooperation macht das Unternehmen zum führenden Lieferanten von Importspargel, Blaubeeren und Feigen. Die engen Beziehungen zu den Lieferanten im Ursprung sollen auch in Zukunft beste Qualität und termingerechte Lieferungen garantieren, befürwortet Mitgeschäftsführer Andreas Allenspach im Interview. "Sowohl sortimentstechnisch als auch lieferanten- und kundenmäßig ergänzen sich beide Unternehmen gegenseitig sehr gut."


Die dreiköpfige Geschäftsführung des neuen Unternehmens: Andreas Allenspach, Siegbert Wiehl und Erich Stadler / Bild: Bardini&Verde

Das Unternehmen versteht sich in erster Linie als Vollsortimenter, ist aber dank langjähriger Partnerschaften in zahlreichen Ländern besonders im Fruchtimport zuhause. "Bei den Übersee-Feigen aus Lateinamerika war Verdeimport beispielsweise bereits Marktführer. Gleiches galt für Bardini+Keller bei türkischen Feigen, weshalb wir den Handel nun 12 Monate im Jahr mit frischen Waren bedienen können."

Heidelbeeren und Spargel
Weiteres Highlight im Sortiment seien Heidelbeeren, welche ebenfalls ganzjährig gehandelt werden. Allenspach: "Die Kulturheidelbeere hat in den letzten Jahren einen extremen Boom erlebt. Nichtsdestotrotz ist Wachstumspotenzial aus meiner Sicht weiterhin vorhanden. Momentan neigt sich die peruanische Saison dem Ende entgegen, während Chile nun vermehrt auf den Markt drückt."

Die Vermarktung von Spargel läuft laut Allenspach jahreszeittypisch eher in ruhigen Bahnen. "Jetzt im Winter beziehen wir Grünspargel aus Mexiko und Peru sowie Bleichspargel aus Peru, ab März starten wir in die Saison des Donauspargels aus der Slowakei und Ungarn. Ansonsten verfügen wir über zuverlässige Lieferanten in Italien und Spanien."

Herausfordernde Fruchtlogistik
Seitens der Fruchtbeschaffung und -logistik mache sich die Corona-Krise auch bei der Bardini&Verde bemerkbar, fährt der Fruchtimporteur fort. "Momentan ist es recht herausfordernd, die Übersee-Ware hierher zu bekommen, weil Seecontainer eben knapp und teuer sind. Dank frühzeitiger Planung und guter Vernetzung sind wir bisher zum Glück von nennenswerten Versorgungsengpässen verschont geblieben."

Stärkung der Führungsposition
Andreas Allenspach blickt auf eine jahrelange Karriere im Fruchthandel zurück und war unter anderem bei beiden führenden LEH-Ketten der Schweiz (Migros und Coop) sowie bei mehreren Fruchthändlern in den Niederlanden beschäftigt. Diese Erfahrung jenseits der Lieferkette komme ihm im neuen Job absolut zugute. "Man kennt die Bedürfnisse des LEH, nicht nur in der Schweiz sondern auch im benachbarten Ausland. Denn wir wollen unsere Führungsposition in der Schweiz verteidigen und wo möglich ausbauen. Darüber hinaus möchten wir auch unsere Aktivitäten am polnischen, deutschen und österreichischen Markt stärken. Gemeinsam werden wir die im LEH nach wie vor wichtigen Themen wie Plastik- und CO2-Einsparung sowie Lebensmittelverschwendung, in Angriff nehmen."

Weitere Informationen:
Bardini&Verde
T +41 71 555 70 70
F +41 71 388 08 89
E aa@bardinikeller.ch 
www.bardiniverde.ch 


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