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Torben Ellerbrock, Affeldt Maschinenbau GmbH:

"Chargenbildung, Primärverpackung und Sekundärverpackung aus einer Hand"

Im Schatten der aktuellen Corona-Problematik geht der Trend in Richtung nachhaltige Verpackungen und Verwendung von Monomaterialen unverändert weiter. Dies spürt auch das norddeutsche Maschinenbau-Unternehmen AFFELDT Maschinenbau GmbH, wie Torben Ellerbrock uns auf Nachfrage mitteilt.

Das Unternehmen steht vorwiegend Großabpackern im Bereich Backwaren sowie Frucht und Agrar mit entsprechenden Zähl-, Wiege- und Verpackungsmaschinen zur Seite und ist mittlerweile in einer Phase des organischen Wachstums angelangt, so Ellerbrock. "Neuerdings werden im Carry Fresh-Bereich vermehrt Monomaterialen - etwa PE – auf Schlauchbeutelmaschinen verwendet. Ebenso ist die Nachfrage nach Papierverpackungen stark gestiegen, welche wir ebenfalls auf unseren Schlauchbeutelmaschinen herstellen. Wir haben in diesem Segment bereits einige Erfahrungen gesammelt und freuen uns, unseren Kunden durchdachte Lösungen anzubieten.“


Gesamtansicht der Ultraschall-Clippermaschine / Bild: Affeldt GmbH

Zukunftsorientierte und wettbewerbsfähige Lösung
Ob bei Zitrusfrüchten oder Kartoffeln und Zwiebeln: Die Verpackungsgrößen werden gemäß Ellerbrock tendenziell kleiner. "Durch die sich ändernden Verpackungseinheiten sowie die zunehmende Verwendung von Monoprodukten wird man als Abpacker vor neue Herausforderungen in Sachen Maschinenausstattung gestellt. Entweder wird die bestehende Anlagentechnik entsprechend der neuen Ansprüche umgerüstet oder man entscheidet sich für die Implementierung neuer Maschinen."

In beiden Fällen sucht AFFELDT in enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Abpacker nach einer zukunftsorientierten und wettbewerbsfähigen Lösung. Ellerbrock: "Es kommt häufig vor, dass eine Komplettlösung benötigt wird, in der wir sowohl die Chargenbildung, die Primärverpackung als auch die Sekundärverpackung liefern."

Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen
Letztes Jahr erfolgte die Markteinführung des Ultraschall-Clippers, der im Gegensatz zu bereits bewährten Lösungen ohne herkömmlichen Metallclip auskommt und Etikett und Netz aus identischen Materialien verarbeitet (Freshplaza berichtete). Die Resonanz sei laut Ellerbrock gewaltig gewesen. "Wir haben Anfragen aus ganz Europa sowie Neuseeland bekommen. Aufgrund unterschiedlicher Gesetzgebungen in den Ländern, weckt der Ultraschall-Clipper jedoch nicht überall Interesse. Der Ultraschall-Clipper unterstützt den Gedanken der Kreislaufwirtschaft von recyclebaren Verpackungen aus Monomaterialien wie PE. Länder wie bspw. Frankreich verbieten jedoch Kunststoffverpackungen, sodass dort der Trend in Richtung nachwachsender Rohstoffe geht."

Im Anbetracht des bevorstehenden Kunststoffverbots in Frankreich für bestimmte Gemüsesorten seien weitere Lösungen dringend gesucht. Umso wichtiger sei der persönliche Kontakt und Austausch mit Branchenkollegen. "Vorort-Termine sind zwar nicht zwingend erforderlich, dennoch entstehen vor Ort beim Kunden oder auf Veranstaltungen häufig neue Ideen und Ansätze", heißt es schließlich.

Weitere Informationen:
AFFELDT Maschinenbau GmbH
Torben Ellerbrock
Altendeich 14
25335 Neuendorf
Deutschland/Germany
M +49 (172) 1581134
F +49 (4121) 296 - 185
t.ellerbrock@affeldt.com  
http://www.affeldt.com  


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