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Coen Swager, TB&S:

"Der Verkauf von Weiß- und Rotkohl läuft gut, Violetti wartet auf Durchbruch in den Einzelhandelsregalen"

Mit dem violetten Spitzkohl Violetti hat TB&S vor einigen Jahren eine Innovation im Gemüsesektor eingeführt. Dennoch ist es laut Geschäftsführer Coen Swager eine ziemliche Herausforderung, das neue Gemüse in die Regale zu bekommen. "Im Moment konzentrieren sich die Verkäufe hauptsächlich auf Groß- und Einzelhändler, aber das ist hauptsächlich Palettenarbeit. In den letzten Jahren haben sich die Einzelhändler vor allem auf die Topseller konzentriert, aber langsam sehen wir eine Trendwende, bei der sie sich mit anderen Gemüsesorten profilieren wollen."


Coen Swager

"Daher sehe ich die Marktchancen des Violetti weiterhin positiv. Die Supermärkte haben uns im Blick, aber sie müssen noch den Schritt tun, um Regalflächen dafür zu reservieren", so Coen weiter.

TB&S baut Violetti in den Niederlanden auf einer Fläche von etwa 12 Hektar für die Langzeitlagerung und 7 Hektar für den Frischmarkt an. Ihm zufolge waren die Erträge der Violetti in diesem Jahr recht gut. "Vor allem die erste Ernte im Juli hatte einen guten Ertrag, während die späteren Ernten aufgrund der aufeinanderfolgenden Trockenheit und Nässe sowohl quantitativ als auch qualitativ etwas geringer ausfielen."

TB&S baut in Nordholland Spitzkohl, Weiß- und Rotkohl sowie eine weitere Freilandkultur kleinerer Salate wie Little Gem, Römischer Salat und Pak Choi an. "Die Weiß- und Rotkohlsaison ist gut verlaufen. Wir bauen sie nicht für die Lagerung an und haben sie daher bereits alle verkauft. Wir ernten den Kohl ab der dritten Juniwoche bis Ende September. In dieser Saison gab es eine gute Nachfrage, insbesondere nach Rotkohl. Vor allem Israel, das aus religiösen Gründen alle sieben Jahre ein Ruhejahr für den Boden einlegt, hat viel niederländischen Kohl nachgefragt", sagt Coen.

Neben dem niederländischen Anbau besitzt TB&S auch eine große Anbaufläche für Flaschenkürbisse, Spitzkohl und Wirsing in Alpiarca, Portugal. "Der Anbau läuft gut. In Portugal bauen wir seit einigen Jahren biologischen Spitzkohl und Kürbisse an, und jetzt haben wir einen Versuch mit biologischem Anbau in den Niederlanden gestartet. Es dauert ein paar Jahre, bis man den ökologischen Anbau beherrscht, aber die Nachfrage ist groß und wir sehen viele Möglichkeiten, den biologsichen Anbau weiter auszubauen."

Für weitere Informationen:
TB&S
Vronermeerweg 1
+31 (0)6 53 49 84 60
info@spitskool.com  
www.spitskool.com 
www.violetti.nl


Erscheinungsdatum:



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