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Greenyard mit positivem Nettoergebnis im ersten Halbjahr dank anhaltendem profitablem Wachstum

Greenyard hat seine Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2021 veröffentlicht. Hein Deprez, Co-CEO, sagte: "Die Finanzergebnisse dieses ersten Halbjahres unterstreichen die erfolgreiche Umsetzung unserer Strategie. Wir werden unsere einzigartige Position im Ökosystem der gesunden Ernährung weiter ausbauen und nutzen. Greenyard befindet sich in beiden Segmenten mitten im Herzen des derzeitigen Übergangs zu einer stärker pflanzlich-orientierten Ernährung. In Zukunft haben wir die einmalige Chance, zu einer verbesserten Gesundheit für heutige und zukünftige Generationen und für den Planeten beizutragen."


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Sales: Greenyard erzielte einen Umsatzanstieg von 1,8% (auf flächenbereinigter Basis) nach dem zweistelligen Umsatzwachstum des letzten Jahres. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 38,1 Millionen Euro, von 2.113,5 Millionen Euro auf 2.151,6 Millionen.

Bereinigtes EBITDA: Infolge des Umsatzwachstums, insbesondere durch integrierte Kundenbeziehungen, und der anhaltenden Konzentration auf Initiativen zur Gewinnsteigerung stieg das bereinigte EBITDA über das Umsatzwachstum hinaus um 7,5% von 76,9 Millionen Euro auf 82,6 Millionen Euro. Folglich stieg die bereinigte EBITDA-Marge von 3,5% im Vorjahreszeitraum auf 3,8% in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres.

Nettoergebnis: Greenyard meldet ein Nettoergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 8,5 Millionen Euro für die erste Hälfte des Geschäftsjahres, verglichen mit 1,1 Millionen Euro für den gleichen Zeitraum des Vorjahres. Neben einem höheren EBIT konnten die Zinsaufwendungen erheblich gesenkt werden (-6,2 Millionen Euro), da die Zinsmargen aufgrund der Refinanzierung am Ende des letzten Geschäftsjahres und der sinkenden Verschuldung zurückgingen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind jedoch entsprechend dem Anstieg des Gewinns vor Steuern und dem Abbau von steuerlichen Verlustvorträgen in einigen Unternehmen gestiegen.


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Das Frischesegment erzielte ein Umsatzwachstum von 1,4% auf flächenbereinigter Basis (bzw. 1,1% auf berichteter Basis) und erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres einen zusätzlichen Umsatz von 24,9 Millionen Euro. Der Umsatzanstieg ist vor allem auf eine Ausweitung des Produkt- und Serviceangebots im Rahmen der integrierten Kundenbeziehungen zurückzuführen, die nach dem zweistelligen Wachstum im vergangenen Jahr den Wachstumskurs fortsetzen und derzeit 74% des Umsatzes des Frischesegments ausmachen.

Long Fresh

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Der Umsatz im Segment Long Fresh ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13,2 Millionen Euro gestiegen, was einem Anstieg von 4,0% auf flächenbereinigter Basis entspricht (oder -0,4% auf ausgewiesener Basis). Die Umsätze wachsen stetig, was auf eine teilweise Wiederbelebung des Food Service (von 13% auf 17% des Long Fresh-Umsatzes), weiteres Wachstum bei höherwertigen Convenience- und Obstkategorien und zusätzliches Geschäft durch Convenience-Investitionen zurückzuführen ist. Dennoch wurde der Umsatz im Vereinigten Königreich durch die erheblichen Störungen in der Wirtschaft und insbesondere in den Lieferketten nach dem Covid gebremst.

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