Tatsiana Lysenka, Fruit Queen:

"Mit gewaschenen marokkanischen Paprikas sind wir einzigartig auf dem Markt"

Bei Fruit Queen steht die marokkanische Gemüsesaison wieder in den Startlöchern. Das Unternehmen aus Barendrecht vermarktet ausschließlich Paprika, Peperoni und Auberginen der Domaine Omar Mounir, die mit 164 Hektar der größte Paprikaanbauer Marokkos ist und über eine eigene Aufzuchtstation verfügt. Die erste Lieferung wird am 15. November eintreffen. Das Gemüse wird unter der Marke Pilpel vermarktet werden.


Tatsiana Lysenka

"In diesem Jahr werden wir Paprika in allen Farben, weiße und rote Capia-Paprika, Chilischoten, Habanero-Paprika in roten, gelben und orangenen Varianten sowie Auberginen erhalten", zählt Tatsiana Lysenka auf. "Das Besondere an unserer Arbeitsweise ist, dass wir die Paprika in diesem Jahr auch waschen, reinigen und trocknen werden. Das ist in Marokko normalerweise nicht der Fall. Außerdem können unsere Kunden wählen, ob sie die Paprikas pro Größe oder pro Anzahl in einer Schachtel erhalten möchten."

"Wir sind auch die ersten in Marokko, die die Paprika in einer Teleskopschachtel mit Deckel verpacken, um den Bedürfnissen unserer europäischen Kunden gerecht zu werden. Außerdem verwenden wir StePac-Beutel, mit denen wir eine längere Haltbarkeit des Gemüses garantieren können", sagt Tatsiana. "Letztes Jahr hatten wir ein erfolgreiches Jahr und wir hoffen, dass wir dieses Jahr daran anknüpfen können. Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr etwa 15 Millionen Kilo vermarkten werden. Marokkanische Paprika ist auf dem Markt noch nicht so bekannt wie zum Beispiel Tomaten, aber wir haben im letzten Jahr gezeigt, dass Marokko auch Paprika von hervorragender Qualität liefern kann."

Nach Angaben des Importunternehmens wird die Konkurrenz im Paprikabereich hauptsächlich aus Spanien kommen. "Das ist immer ein gesunder Wettbewerb. Letztes Jahr war die Qualität der spanischen Paprika enttäuschend, wie sie sich dieses Jahr entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Israelische Paprikas sind kaum noch Konkurrenz auf dem europäischen Markt. Diese werden meist direkt nach Russland exportiert. Wie sich die Preise auch in diesem Jahr entwickeln werden, hängt vom Wetter und der Marktlage ab. Wir werden uns aber mit der Entwicklung der Preise auf dem niederländischen Markt mitbewegen."

Für weitere Informationen:
Tatsiana Lysenka
Fruit Queen
Oosteinde 5
2991 LG Barendrecht - Niederlande
+31 (0)624255756
info@fruitqueen.nl 
www.fruitqueen.nl       


Erscheinungsdatum:



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