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Carli Zöller, Kärcher Pfalzmarkt:

"Die Nachfrage nach Bundzwiebeln ist bundesweit weiterhin hoch"

Für das Unternehmen Kärcher aus Mutterstadt neigt sich die Saison allmählich dem Ende zu. Wie uns Carli Zöller mitteilt, hält die Nachfrage nach Bundzwiebeln weiterhin an. Gleichzeitig sinke die Nachfrage nach Radieschen. "Wir beliefern mit mehreren LKWs bundesweit täglich Städte wie etwa Berlin, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Stuttgart und München", sagt Zöller. Zu den Abnehmern gehören verschiedene Großmärkte und der Lebensmitteleinzelhandel.

Das heftige Regenwetter ist zwar schon lange vorbei und die davon betroffenen Produkte sind wieder nachgewachsen. "Allerdings stellte der Sturm in der KW 42 uns vor einige neue Probleme. Die sonst jungen, hochstehenden Bundzwiebeln sind dabei umgefallen. Wenn diese auf dem Boden liegen, kann man sie nicht mehr ernten. Die anderen Produkte haben sich aber von dem Regenwetter wieder erholt. Der Großteil unseres Sortiments kommt aus der Freilandproduktion", so Zöller.

Besonders beliebt seien die Bundzwiebeln, die das Unternehmen aus der regionalen, saisonalen Freilandproduktion bezieht. "Momentan können wir zwischen 200-400 Paletten Bundzwiebeln pro Woche anbieten. Das wird sich aber ab Mitte KW 44 schlagartig ändern, weil die Saison bald vorbei ist. Ab KW 44 wird sich der Markt auf Bundzwiebeln aus Nordafrika fokussieren", gibt Zöller zu bedenken. "Die Bundzwiebeln sind von Mitte März bis November bei uns im Sortiment."

Zöller zufolge sei die Qualität der Bundzwiebeln wetter- und jahreszeitbedingt eher mäßig: "Im Sommer sind die natürlich schöner, größer und kerzengerade. Dennoch ist die Nachfrage deutlich höher als bei anderen Produkten. 

Radieschen: gute Qualität, geringe Nachfrage
"Die Qualität der Radieschen ist zwar gut, allerdings war die Nachfrage eher gering. Die Nachfrage von der Gastronomie hat sich wieder normalisiert, nachdem dieser Zweig lange Zeit geschlossen war. Generell ist die Nachfrage nach deutschen Produkten momentan recht groß, weil andere Produktionsgebiete von der Witterung her, sprich: der Kälte, nicht mehr viel produzieren können", resümiert Zöller.

Weitere Informationen:
Kärcher Pfalzmarkt
Carli Zöller
67112 Mutterstadt
Telefon: +49 6231 - 91930
Telefax: + 49 6231 919323
E-Mail: pfalz@kaercher-fruchtimport.de 
Web: https://www.kaercher-fruchtimport.de/gemuese-und-obst.html  


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