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Edgar Günther (ElbeFruit GmbH) zur laufenden Hülsenfruchtsaison

"Reibungsloser Saisonwechsel von Simbabwe auf Kenia"

Zuckerschoten und Knackerbsen aus Simbabwe werden nun allmählich durch Erzeugnisse aus Kenia abgelöst. "Die letzte, simbabwische Flugware ist bereit im Umlauf, die meisten Anbieter haben sich dennoch schon früher aus dem Geschäft zurückgezogen. Wir haben hingegen neulich noch etliche Lieferungen ohne jegliche Reklamationen und mit erstaunlichen Qualitäten bekommen", erzählt uns Edgar Günther, spezialisierter Importeur und Geschäftsführer der ElbeFruit GmbH und Director der ElbeFruit Zim Pvt. Ltd. t/a ZambeziFruit in Simbabwe.


Zuckerschotenanlage kurz nach der Neuanpflanzung / Bild: ElbeFruit GmbH

Während die Vermarktung der simbabwischen Ware nun bald zur Neige geht, vermehrt sich das Angebot von NakuruFruit aus Kenia. Günther: "Insofern blicken wir auf einen reibungslosen Saisonwechsel ohne Versorgungslücken zurück. Die simbabwische Vermarktung konzentriert sich verstärkt auf den Sommer, dieses Jahr haben wir etwa eine Verdreifachung im Vergleich zur Vorjahresmenge verzeichnen können. Die erschwerte Frachtsituation hat uns zum Glück eher weniger getroffen, wir sind lediglich Corona-bedingt von Luft- auf Seefracht verstärkt umgestiegen."


Einblick in den Hülsenfruchtanbau / Bild: ElbeFruit GmbH

Gegenseitige Verstärkung
In Kenia verlegt man die Vermarktung tendenziell eher auf die kalte Jahreszeit, weshalb beide Herkünfte sich gegenseitig gut ergänzen, beobachtet Günther. "Die kenianische Saison dauert normalerweise etwa bis Jahresende, ab Dezember kommt aber auch ElbeFruit Guatemala und SuezFruit Ägypten mit ersten Lieferungen ergänzend hinzu. Unsere Vermarktungsstrategie ist es, kontinuierlich mindestens zwei Herkünfte parallel anzubieten. Denn einerseits werden in den verschiedenen Beschaffungsländern ganz andere Sorten angebaut, andererseits bedienen wir unterschiedliche Märkte mit unterschiedlichen Anforderungen am Produkt."


Frische Süßkartoffeln aus Lateinamerika / Bild: ElbeFruit GmbH

Das wachsende Markenportfolio der ElbeFruit GmbH wurde kürzlich erneut um ein neues Label, namens I Yam Sweet Potato, erweitert. "Wir haben festgestellt, dass viele Abnehmer von Zuckerschoten ebenfalls Süßkartoffeln im Programm führen. Somit entstand während der Saison 2021/2021 die Idee, Süßkartoffeln aus Honduras zu beziehen", schildert Günther die Entstehung der Marke.

Ergänzende Süßkartoffel-Importe aus Guatemala
Im bevorstehenden Vermarktungsjahr möchte man nun etwas professioneller an die Sachen herangehen. "Die ersten Chargen aus Honduras treffen nun ein, das Angebot im Exportgeschehen reicht allerdings nicht aus um die Nachfrage in Zukunft decken zu können. Daher führen wir nun erste Tests im Nachbarland Guatemala durch, damit wir bald Süßkartoffeln aus dortigem Anbau anbieten können", so Günther abschließend.

Weitere Informationen:
ElbeFruit GmbH 
Edgar Günther
+49 40 299964304 
edgar@elbefruit.eu 
https://www.nakurufruit.co.ke/ 
https://zambezifruit.co.zw/ 
https://www.iyam-sweetpotato.com/ 


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