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Zur Entwicklung eines Vorhersagemodells für Frische und verbleibende Haltbarkeitsdauer von Lebensmitteln

Maersk kooperiert mit der Universität Wageningen und Kunden in einem Projekt zur Lebensmittelverschwendung

Jedes Jahr gehen 13% der weltweiten Frischwaren in der gekühlten Lieferkette zwischen Ernte und Einzelhandel verloren. Eine genaue Echtzeit-Vorhersage der verbleibenden Haltbarkeitsdauer einer Frischwarenlieferung würde es allen an der Lieferkette Beteiligten ermöglichen, frühere und fundiertere Entscheidungen zu treffen, die Lebensmittelverschwendung zu verringern und Einnahmeverluste zu vermeiden.

Genau hier setzt ein neues Projekt an, dessen Ziel es ist, ein Prognosemodell für die Frische und die verbleibende Haltbarkeit von Lebensmitteln auf der Grundlage mehrerer Qualitätsparameter zu erstellen. Maersk nimmt gemeinsam mit der Universität Wageningen an dem Projekt teil.

Das Projekt wurde Anfang dieses Jahres angestoßen und wird von Wageningen Food & Biogen Research, einem der Forschungsinstitute der Universität Wageningen, in einem Konsortium mit 13 privaten Partnern aus verschiedenen Bereichen der Lebensmittelversorgungskette durchgeführt.

AgroFair und Westfalia, zwei aktuelle Kunden von Maersk, sind ebenfalls Teil des Projektkonsortiums. Die Partner haben damit begonnen, Datensätze untereinander auszutauschen, die von Details über das Wetter und den Boden im Erntebetrieb bis hin zu qualitativen Bewertungen von Produktproben und spezifischen Temperaturmessungen reichen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Maersk.com.


Erscheinungsdatum:



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