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Jean-Baptiste Pinel, Primland:

Primland will den Kiwi-Anbau in Spanien in den kommenden Jahren weiterentwickeln

Primland nahm an der diesjährigen Fruit Attraction in Madrid teil, einer mehrtägigen Veranstaltung, die der Direktor des Unternehmens, Jean-Baptiste Pinel, auf keinen Fall verpassen wollte. "Uns war es besonders wichtig, auf der Messe präsent zu sein, weil es seit zwei Jahren keine Veranstaltung dieser Größenordnung mehr gegeben hat. Als Akteur am Markt war es aber auch aus anderen Gründen interessant, dabei zu sein. Wir verkaufen seit den 1990er Jahren Kiwis in Spanien, wo der Verzehr mit bis zu drei kg pro Kopf und Jahr recht hoch ist und der Absatz um durchschnittlich 8% pro Jahr steigt."

"Aber wir produzieren auch in Spanien. Daher ist die Fruit Attraction für uns die Gelegenheit, nicht nur unsere Kunden und Lieferanten aus Spanien zu sehen, sondern auch die großen Exporteure zu treffen, auch wenn ihre Präsenz aufgrund der Pandemie begrenzt war. Insgesamt waren wir mit dieser dreitägigen Messe sehr zufrieden."

Jean-Baptiste Pinel bei der Fruit Attraction 2021

Ganzjähriges Angebot auf dem spanischen Markt
Die Veranstaltung war auch die Gelegenheit, über die Entwicklung von Primland und der Marke Oscar mit dem Label Hispania in Spanien zu sprechen. "In diesem Jahr kommen neue Obstplantagen in Produktion. Wir wollten diese Messe dazu nutzen, um das mit unseren Kunden zu kommunizieren. Darüber hinaus wollten wir bekräftigen, dass unser Angebot auf dem spanischen Markt dank des lokalen Anbaus sowie des Anbaus aus Chile in der Nebensaison, aber auch dank einer umfangreichen Sortenauswahl ganzjährig verfügbar ist. Außerdem haben wir unsere Entwicklung in verschiedenen Regionen diskutiert, um Angebot und Nachfrage näher zusammenzubringen."

Ein Ziel ist die Weiterentwicklung der spanischen Anbaugebiete
Im Jahr 2020 ging die spanische Kiwi-Produktion (hauptsächlich in Galicien und Asturien) um 6 bis 8% zurück. Die Preise waren jedoch interessant genug und der Verkauf gut. Der Konsum hingegen ist in den letzten Jahren gestiegen, was auch während der Covid-Pandemie verstärkt beobachtet wurde. Der spanische Markt scheint eine Vorliebe für gelbe Kiwis zu haben. Um auf den höhere Nachfrage in Spanien zu reagieren, hatte Primland bereits 2016 15 Hektar neue Obstplantagen in Asturien angelegt (10 ha gelbe Kiwis, 4 ha Hayward Kiwis und 1 ha Mini Nergi Kiwis). Das Unternehmen will damit nicht aufhören und plant, seine spanische Produktion in Zukunft weiter auszubauen.

Für mehr Informationen:  
Olivier Pouilhes
Primland
Tél. : +33 (0)5 58 90 09 95
olivier.pouilhes@primland.fr 
www.primland.fr 


Erscheinungsdatum:



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