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Die türkische Apfelsaison beginnt:

"Wir wollen unsere Apfelexporte in diesem Jahr insgesamt verdoppeln"

Äpfel aus der Türkei haben wieder Saison, die ersten Gala-Lieferungen werden bereits verschickt. Ein türkisches Unternehmen hat große Ambitionen, seine Apfelexporte um 100% zu steigern. Da die beiden Eigenmarken in Indien immer beliebter werden, ist das Unternehmen zuversichtlich, die gesetzten Ziele zu erreichen.

Der türkische Apfelexporteur Demir Fresh Fruits hat im vergangenen Jahr eine ziemlich gute Saison hinter sich und einen Meilenstein erreicht. Laut Inhaber Alper Kerim will das Unternehmen sein Apfelexportvolumen in diesem Jahr um 100% steigern: „Die Apfelsaison 2020-2021 war ein Meilenstein für unser Unternehmen, da wir insgesamt 340 Container Äpfel in 12 verschiedene Länder geliefert haben. Unser Hauptmarkt war Indien und wir haben es geschafft, 262 Container mit Äpfeln zum indischen Markt zu verschiffen. Die neue Saison hat gerade mit den Gala-Sorten begonnen und weitere Sorten werden bald folgen. Unser Saisonziel ist es, in diesem Jahr 750 Container Äpfel zu verschiffen, von denen 600 auf den indischen Markt gehen. So wollen wir unsere Apfelexporte in diesem Jahr insgesamt verdoppeln.“

Laut Kerim könnten die nächsten Jahre herausfordernd werden, da das Unternehmen die Auswirkungen des Klimawandels im Apfelanbau zu spüren bekommt. „Wir stellen jedes Jahr fest, dass der globale Klimawandel erhebliche Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Aktivitäten hat. Die Regenmenge nimmt ab und die Temperaturen steigen, was auch der Apfelproduktion schadet. Zu viel sonniges Wetter beeinflusst die Farbe der Äpfel. Dies ist zwar positiv, aber die Apfelbäume können bei Wassermangel nicht so gut wachsen, wie sie sollten, was sich negativ auf die Haltbarkeit der Äpfel auswirkt. Die Einhaltung der von den Kunden gewohnten Haltbarkeit wird die größte Herausforderung in den kommenden Jahren sein, da dieses Problem von Jahr zu Jahr zunehmen wird.“

Demir Fresh Fruits verpackt zwei Eigenmarken, die in Indien schnell an Popularität gewinnen. Dazu erklärt Kemir: „Wie im letzten Jahr wird unser Hauptmarkt für die kommende Saison Indien sein, wo unsere Marken DeBa und Chosen jetzt richtig gut aufgestellt sind. Wir verpacken beide Marken selbst und die Nachfrage ist sehr groß. Wir trennen die Sorten nicht nur nach Farbe und Qualität, sondern auch die Form des Apfels spielt eine Rolle. Auch in welche farbige Schachtel wir ihn legen. Lange Äpfel sind in Indien tatsächlich sehr beliebt und gefragt. daher packen wir lange Premium-Äpfel in unsere schwarzen Kartons, die dann als DeBa oder Chosen etikettiert werden.“

Da die Produktionskosten in der Türkei gestiegen sind, ist auch der Preis gestiegen. Kerim gibt an, dass die Mehrkosten tatsächlich noch höher sind als die Preiserhöhung selbst. „Wir haben gerade erst mit den Gala-Auslieferungen begonnen und die Preise sind fast 10% höher als in der letzten Saison. Das hat mit gestiegenen Produktionskosten zu tun, die eigentlich um mehr als 10% höher sind, aber wir können nicht den gesamten Preissprung in unsere Verkaufspreise einbeziehen. Sonst laufen wir Gefahr, die Märkte für türkische Äpfel zu verlieren.“

„Laut WAPA wird es in diesem Jahr eine um 10% höhere Ernte geben. Polen wird zu viel haben, ebenso wie der Iran und beide sind unsere Konkurrenten auf dem indischen Markt. Es wird einige Problem auf der ganzen Welt geben, aber ich glaube an die Qualität unserer Marken, die uns einen Vorsprung verschaffen. Wie bereits erwähnt, wollen wir unser Exportvolumen um 100% steigern und sind zuversichtlich, dieses Ziel erreichen zu können“ sagt Kerim abschließend.

Für mehr Informationen:
Alper Kerim
Demir Fresh Fruits
Tel: +90 532 514 2080
Email: alper@dff.com.tr 
www.dff.com.tr  


Erscheinungsdatum:



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