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AMI:

Witterungsbedingungen bremsen Aktionen mit Wassermelonen aus

Der Sommer 2021 ist bislang kein Sommer für Wassermelonen. Nur selten, und dann nur für kurze Zeit stiegen die Temperaturen auf hochsommerliche Werte. Dabei sind hohe Temperaturen ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung der Nachfrage nach Wassermelonen. Selbst eine hohe Zahl an Werbeanstößen konnte die Nachfrage in den vergangenen Wochen nicht auf das Niveau des Vorjahres hieven, meldet die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH.
 
Im bisherigen Verlauf des Augustes war die Nachfrage nach Wassermelonen durchweg schwächer als im Vorjahr. Der Anteil der Haushalte, die Wassermelonen gekauft haben, lag 30 % unter dem Vorjahresniveau. Dabei waren die großen Durstlöscher für die Verbraucher zuletzt sogar gut 6 % günstiger zu haben als im Vorjahr. Aber der Preis ist nicht alles, wenn die Witterungsbedingungen nicht passen. Es fehlten Sonnenschein und hohe Temperaturen. Dadurch konnten die zahlreichen Angebotsaktionen im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) nicht die erhoffte Wirkung entfalten.

Wassermelonen wurden bislang nicht nur häufiger beworben, die Aktionspreise lagen zudem leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Das gilt zumindest für die kernarmen Varianten. Der niedrigste Aktionspreis lag mit 0,49 EUR/kg rund 6 % unter dem Niveau des Vorjahres. Im Mittel wurden kernarme Wassermelonen zu einem Preis von 0,89 EUR/kg beworben, 14 % weniger als 2020. Am häufigsten wurde aber wie im Vorjahr ein Werbepreis von 0,99 EUR/kg genannt.

Langfristig mehr Mini-Wassermelonen beworben
Im langfristigen Trend gehören Wassermelonen zu den Gewinnern im Sortiment. Auch die Zahl der Werbeanstöße für Wassermelonen ist immer weiter gestiegen. Dabei gab es Veränderungen im Sortiment. Die klassische rotfleischige und kernhaltige Wassermelone hat in den vergangenen Jahren verloren. Gewinner waren im selben Zeitraum Mini-Wassermelonen. Die kernarme Variante legte um 20 % pro Jahr zu, die kernhaltige Variante immer noch um 18 % pro Jahr. Gemessen an der absoluten Zahl der Werbeanstöße können beide aber noch nicht mit den großen Früchten mithalten.

Was kommt nach den Melonen?
Die Zahl der Werbeanstöße für Wassermelonen wird in den kommenden Wochen deutlich zurückgehen. Auch anderes Sommerobst wird nicht mehr so häufig beworben werden. Bis zum Einsetzen der Zitrussaison entsteht eine kleine Lücke, in der dann zum Beispiel Kakis stärker beworben werden.

Den gesamten Artikel samt Statistik finden Sie über diesen Link.

Erscheinungsdatum:

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