Maersk bietet in Südafrika kostenloses Feedering für humanitäre Hilfe an

Die Situation in KwaZulu-Natal normalisiert sich und die Hafenterminals sind wieder in Betrieb.

Maersk hat sich an die South African Association of Ship Operators and Agents (SAASOA) gewandt, um dem Land und der Industrie seine Unterstützung anzubieten. Maersk bietet kostenloses Feedering innerhalb Südafrikas (Kapstadt und Port Elizabeth) nach Durban (Maydon Wharf) für humanitäre Hilfsgüter und Lebensmittel in Containern an, um die Hilfe in Durban zu unterstützen, unabhängig vom Betreiber des Containers oder dem Händler/der Agentur, der/die den Container verschiffen möchte.

In einigen Fällen gibt es ein paar Eventualitäten, aber mit minimalen Auswirkungen auf die Kunden. "Wir sind in der Lage, die gesamte Exportladung auf ein Schiff zu packen und sie trotzdem pünktlich ans Ziel zu bringen", bemerkt Kerry Rosser, Maersk Regional Communications Officer.

"Precool Cold Storage ist mit einer Tag- und einer Nachtschicht voll einsatzfähig, und wir informieren unsere Kunden regelmäßig über die neuesten Entwicklungen. Die von uns kontrollierten Depots haben die Öffnungszeiten erhöht, um den Abbau von Rückständen zu unterstützen, und wir haben die Tarife für verschiedene Zuschläge und Detention reduziert, um die Kunden zu unterstützen."

Maersk bietet für den Zeitraum vom 12. bis 25. Juli kostenlose Depotlagerung und Detention in den Depots in Durban und Johannesburg sowie eine verlängerte Exportfreizeit an.


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