Schwere Unwetter wüteten in der Steiermark und im Burgenland

Wien. Die Unwetter-Serie nimmt kein Ende. So wurden am späten Nachmittag und Abend des 1. Juli Agrarflächen in der Steiermark und im Burgenland durch Starkniederschläge in Kombination mit Hagel und Sturm gebietsweise schwer geschädigt, meldet die Österreichische Hagelversicherung. "Die Landwirtschaft kommt auch in der Steiermark und im Burgenland momentan nicht zur Ruhe. Nach den schweren Unwettern Ende letzter Woche wurde die Landwirtschaft in den beiden Bundesländern heute erneut von schweren Unwettern heimgesucht. Viele Kulturen standen kurz vor der Ernte. Binnen Minuten wurde aber die Arbeit und damit das Einkommen vernichtet. Nach ersten Erhebungen durch die Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung ist mit einem Gesamtschaden von 7,8 Millionen Euro zu rechnen. Die Sachverständigen sind im Dauereinsatz. Landwirtschaftlichen Betrieben im Ausnahmenzustand muss rasch geholfen werden", so Dr. Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung.


Hagelschaden an Kürbis am 30.06.2021, Feistritztal (Steiermark). Foto: Österreichische Hagelversicherung 

Die gesamte Mitteilung samt Schadensüberblick finden Sie hier.

Weitere Informationen: 

Österreichische Hagelversicherung
Lerchengasse 3-5, 1080 Wien
Telefon: +43 1 / 403 16 81 – 0
Fax: +43 1 / 403 16 81 – 146
Mail: office@hagel.at 
Web: www.hagel.at 


Erscheinungsdatum:



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