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BLE- Marktbericht KW 20/21:

'Die Verfügbarkeit der inländischen Chargen dehnte sich aus, mitunter auch recht kräftig'

Einheimische Offerten bestimmten augenscheinlich das Geschehen beim Spargel. Bei den weißen und violetten Stangen ergänzten polnische, niederländische und griechische Abladungen. Im Sektor des Grünspargels komplettierten Anlieferungen aus Italien, Spanien, Polen, Ungarn und Griechenland das Sortiment. Die Importe waren generell aber eher spärlich. Die Verfügbarkeit der inländischen Chargen dehnte sich aus, mitunter auch recht kräftig. Das Interesse konnte damit nur sehr selten Schritt halten. Das schlechte Wetter hatte die Unterbringungsmöglichkeiten merklich eingeschränkt. Die Händler waren also gezwungen, Vergünstigungen zu gewähren, wenn sie Bestände vermeiden wollten. Diese fielen verschiedentlich auch recht deutlich aus. Dennoch erfüllten sich die Hoffnungen auf ein freundliches Pfingstgeschäft nicht überall. Lediglich Berlin berichtete von einem flotten Umschlag ab Mittwoch, getragen durch das gute Wetter. Vergünstigungen waren in der Hauptstadt die Ausnahme.

Klicken Sie hier für den vollständigen Bericht.

Äpfel
Die Bereitstellung einheimischer Partien schränkte sich augenscheinlich ein. Die Produkte wiesen hinsichtlich ihrer Qualität ab und an Schwächen auf. Vergünstigungen waren in diesen Fällen von Nöten, wenn man Überhänge verhindern wollte.

Birnen
Südafrikanische Packham`s Triumph, chilenische Abate Fetel und südafrikanische Forelle bildeten die Basis des Angebotes. Die Unterbringungsmöglichkeiten waren recht begrenzt, Sommerobst stand eher im Fokus der Käufer.

Tafeltrauben
Die Verfügbarkeit schränkte sich zwar ein, genügte aber dennoch, um die Nachfrage zu befriedigen. Die Notierungen verharrten meistens auf ihrem bisherigen Niveau.

Erdbeeren
Die Versorgung wuchs beträchtlich an, insbesondere die einheimischen Zufuhren verstärkten sich offensichtlich. Das Interesse zeigte sich recht zurückhaltend und konnte mühelos gestillt werden.

Zitronen
Spanische Primofiori herrschten vor und wurden von Verna gleicher Herkunft flankiert. Türkische Lama kamen über einen komplettierenden Status nicht hinaus.

Bananen
Der Bedarf hatte sich abgeschwächt. Die Reifereien hatten ihre Bereitstellung aber weitgehend auf die neue Situation abgestimmt. Die Notierungen verharrten meist auf dem bisherigen Niveau.

Blumenkohl
Einheimische Chargen dominierten. Die Nachfrage war sehr ruhig und konnte ohne Anstrengungen befriedigt werden.

Salat
Bei Eissalat herrschten noch die spanischen Abladungen vor, allerdings schränkte sich deren Verfügbarkeit augenscheinlich ein. Die einheimischen Offerten gewannen an Bedeutung und auch die niederländischen spielten eine wichtigere Rolle als zuvor.

Gurken
Bei den Schlangengurken setzte sich das Sortiment aus einheimischen, niederländischen und belgischen Offerten zusammen. Die Verfügbarkeit hatte sich augenscheinlich ausgeweitet und reichte leicht aus, um die Nachfrage zu decken.

Tomaten
Niederländische und belgische Früchte dominierten, italienische und einheimische spielten eine kleinere Rolle. Wenige spanische und französische Anlieferungen komplettierten.

Gemüsepaprika
Niederländische Abladungen herrschten vor. Die Bereitstellung hatte sich offensichtlich ausgedehnt. Das Interesse konnte damit nicht Schritt halten.

Spargel
Einheimische Offerten bestimmten augenscheinlich das Geschehen. Ihre Verfügbarkeit dehnte sich aus, mitunter auch recht kräftig. Das schlechte Wetter hatte die Unterbringungsmöglichkeiten merklich eingeschränkt.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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