Die Anbaufläche für Wassermelonen in Castilla-La Mancha könnte in dieser Saison um 20 bis 25% zunehmen

Nach Schätzungen des Branchenverbandes Melón y Sandía de Castilla-La Mancha, die auf Daten der Baumschulen beruhen, könnte die Anbaufläche für Wassermelonen in der autonomen Gemeinschaft in dieser Saison um 20 bis 25% zunehmen.

„Dieser Anstieg beunruhigt uns“, erklärt der Präsident der Organisation, Cristóbal Jiménez. „Die Produktion der Region würde den Durchschnitt der letzten fünf Saisons bei weitem übersteigen und von 190.000 auf 230.000 Tonnen ansteigen.“ Aus diesem Grund fordert der Branchenverband die Erzeuger auf, aufmerksam zu sein und ein gestaffeltes Pflanzprogramm sicherzustellen.

Nach Schätzungen wird die Melonenfläche ähnlich groß sein wie im letzten Jahr. Der Branchenverband geht davon aus, dass es zwar zu einer Zunahme der kleinkalibrigen Sorten - wie der Piel de Sapo-Melone und der gelben Melone - kommen wird, dass aber die Erntefläche nicht zunehmen und die Ernte ähnlich ausfallen wird wie 2020.

Saison 2020
Nach Angaben des spanischen Ministeriums für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung wurden im vergangenen Jahr in Castilla-La Mancha auf einer Fläche von 2.768 Hektar 192.000 Tonnen Wassermelonen geerntet. Der Melonenertrag betrug 171.000 Tonnen und wurde auf 5.878 Hektar angebaut.

Quelle: lanzadigital.com


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