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BLE-Marktbericht - KW 12:

'Niederländische Schlangengurken herrschten vor'

Gurken

Niederländische Schlangengurken herrschten vor. Von der Bedeutung her folgten einheimische und belgische Chargen. Griechische Importe gab es in spärlichen Mengen ausschließlich in Berlin. Generell war die Verfügbarkeit großer Kaliber eher knapp, was sich verschiedentlich auf die Notierungen auswirkte, die punktuell anzogen. Auf der anderen Seite fiel die Nachfrage aber auch so schwach aus, dass die Händler ihre Forderungen senken mussten, um die Unterbringungsmöglichkeiten zu verbessern.

Inländische Partien waren von den Vergünstigungen am wenigsten betroffen und verteuerten sich mancherorts. Bei den Minigurken überwogen niederländische und deutsche Anlieferungen. Türkische und spanische Zufuhren hatten höchstens ergänzenden Charakter. Die Geschäfte verliefen unaufgeregt und die Bewertungen verharrten meist auf ihrem bisherigen Niveau. In Hamburg war die Versorgung etwas zu umfangreich, sodass die Preiseabwärts tendierten.

Äpfel
Noch immer dominierten einheimische Artikel, die Basis des Sortimentes bildeten Elstar und Jonagold. Pinova und Kanzi verloren an Relevanz, auch die Präsenz von Holsteiner Cox schwand dahin.

Birnen
Die südafrikanischen Importe dehnten sich aus. Die Qualität der Produkte von der südlichen Hemisphäre überzeugte in der Regel, sodass der Kundenzugriff meist stetig verlief. Punktuell interessierten sich die Käufer aber noch eher für die europäische Ware, deren organoleptische Eigenschaften weiterhin kaum Wünsche offenließ.

Tafeltrauben
Südafrikanische Früchte dominierten. Meist veränderten sich die Notierungen nicht wesentlich, da die Versorgung hinreichend mit der Nachfrage harmonierte.

Erdbeeren
Die Anlieferungen aus Spanien prägten das Geschehen. Gerade anfangs fiel die Verfügbarkeit sehr umfangreich aus, erst zum Wochenende hin verbesserten sich die Unterbringungsmöglichkeiten.

Orangen
Die Versorgung dehnte sich nochmals aus: Bei den Blondorangen gewannen Lane Late aus Spanien an Bedeutung. Navelate folgten von der Wichtigkeit her, Navel verloren an Relevanz.

Zitronen
Spanische Primofiori dominierten. Die Geschäfte verliefen in sehr ruhigen Bahnen, die Nachfrage wurde ohne Schwierigkeiten befriedigt.

Bananen
Meistens war die Bereitstellung hinreichend auf die Unterbringungsmöglichkeiten angepasst worden. Das Interesse war dabei nicht besonders stark, erst zum Wochenende hin intensivierte es sich verschiedentlich.

Blumenkohl
Die Notierungen zogen an, zum Teil auch recht kräftig. Die Gründe waren eine begrenzte Verfügbarkeit sowie ein durchaus freundliches Interesse. Die französischen Chargen verteuerten sich rapide.

Salat
Meistens tendierten die Preise leicht abwärts. Eissalat stammte ausschließlich aus Spanien. Die Verfügbarkeit hatte sich ein wenig ausgedehnt. Das Interesse wurde ohne Anstrengungen gestillt.

Tomaten
Es stand ein breitgefächertes Sortiment bereit. Summa summarum schränkte sich die Versorgung ein. Die Notierungen tendierten mehrheitlich aufwärts, manchmal auch recht deutlich.

Gemüsepaprika
Die Märkte berichteten unisono von stark steigenden Bewertungen, die punktuell erst bei maximal 30€ je 5 kg-Abpackungen stoppten. Allerdings waren lediglich die gelben und roten Offerten von den kräftigen Verteuerungen betroffen.

Spargel
Die Geschäfte nahmen langsam Fahrt auf, allerdings wird in der Vorosterwoche mit einem intensiveren Interesse gerechnet. Die Anlieferungen aus Deutschland verdichteten sich.

Hier gelangen Sie direkt zum vollständigen Preis- und Marktbericht.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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