McKinsey-Studie zeigt:

Hohe Bereitschaft für nachhaltige Produkte mehr zu bezahlen

Das renommierte Beratungsunternehmen McKinsey hat sich im Rahmen einer neuen Studie mit dem Einfluss der Covid-19-Pandemie auf den Lebensmittelhandel befasst. Rund 10.000 europäische Konsumenten und 50 LEH-Manager nahmen an der Umfrage des Unternehmensberaters McKinsey teil und schilderten ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit dem täglichen Einkauf in der Pandemie. In der DACH-Region wurde ein besonderer Fokus auf den Einfluss der Pandemie auf das Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit gelegt.

Laut der Studie würde der Trend zu mehr Nachhaltigkeit auch in Zukunft immer stärker zu spüren sein, denn 38 Prozent der Umfrageteilnehmer gab an, dass nachhaltige Produkte nach der Krise noch wichtiger sein werden als heute. Bei der Bereitschaft für ökologische Produkte mehr zu bezahlen, spielt neben demografischen Unterschieden auch die Warengruppe eine ausschlaggebende Rolle. Am höchsten ist sie im Bereich Obst und Gemüse (68% bei Männern, 72% bei Frauen), gefolgt von Fleisch und Fisch (68% Männer, 71% Frauen), Milchprodukten (62% Männer, 65% Frauen), sowie Brot und Zerealien (59% Männer, 60% Frauen).

Quelle: CASH


Erscheinungsdatum:



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