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Weniger Gemüse, mehr Spargel

Spargel-Zuwachs im Land Brandenburg

In Brandenburg sind die Anbauflächen für Gemüse insgesamt gesunken, bei Spargel gibt es aber Zuwachs. Im Freiland sei im Vorjahr auf rund 6500 Hektar Gemüse angebaut worden, teilte das Landesamt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag mit. Das seien etwa 150 Hektar weniger als noch 2019. Auf 4000 Hektar wurde den Angaben nach Spargel gestochen - das sind sieben Prozent mehr Fläche als noch 2019.

Geerntet wurden 19.900 Tonnen Spargel, fast 1700 Tonnen weniger als im Jahr zuvor. Die Gemüseernte lag bei 89.400 Tonnen insgesamt, 4100 Tonnen weniger als 2019. Gründe waren nach den Angaben wegen der Corona-Pandemie teilweise nicht angereiste Saison-Arbeitskräfte oder fehlende Absatzmärkte.

Nach Spargel stehen bei der Anbaumenge im Land Einlegegurken auf Platz 2: auf rund 500 Hektar wurden gut 21.600 Tonnen gepflückt. Gegenüber 2019 ist das ein Rückgang um fast 9000 Tonnen.

Der Anbau im Gewächshaus und in begehbaren Folientunneln stieg hingegen in den vergangenen sechs Jahren um 10 Prozent auf 55 Hektar. Zumeist werden dort Tomaten und Gurken (85 Prozent) angebaut.

Quelle: DPA

Erscheinungsdatum:

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