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Reichenau-Chef Johannes Bliestle zum Thema "Regionalität & Landwirtschaft"

Faire Handelspraktiken und Marktwirtschaft erwünscht

Die Freien Wähler Baden-Württemberg veranstalteten mit Stefan Grimm, der für diese bei der Landtagswahl für den Wahlkreis Main-Tauber kandidiert, eine virtuelle Podiumsdiskussion zum Thema „Regionalität und Landwirtschaft“. Johannes Bliestle (r), Geschäftsführer der Reichenau-Gemüse eG, erachtete zwei Aspekte als wichtig: Einer sind faire Handelspraktiken. Es gebe ein Ungleichgewicht zwischen ein paar Handelspartnern als Einkäufer und einer Vielzahl von Erzeugern, weiß FNweb.

Deshalb sei es gemäß Bliestle gut, dass die Politik zumindest in groben Zügen Rahmenbedingungen gebe, die einen fairen Wettbewerb überhaupt zuließen. Der zweite Aspekt sei, dass es eine Marktwirtschaft gebe. Das könne nicht wegdiskutiert werden. Man versuche, das Thema mit Kooperationen gemeinsam zu bespielen. Dies biete für beide Seiten Vorteile, auch für den Händler. Regionale Ware werde gesucht, der Verbraucher sei bereit, etwas mehr zu bezahlen. Bliestle hielt es für einen wichtigen Ansatz, dass der Handel gefordert sei, von Preisschlachten wegzukommen und mehr Wert auf andere Dinge zu legen. 

Weitere Informationen:
www.reichenaugemuese.de/ 


Erscheinungsdatum:



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