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Senat bietet bislang lediglich Stundungen an

Kein Mieterlass für notleidende Händler am Berliner Fruchthof

Wegen des Lockdowns in der Gastronomie spitzt sich die Krise auf dem Berliner Großmarkt zu. Der Senat bietet bislang lediglich Stundungen an. Die ersten Firmen sind der Krise bereits zum Opfer gefallen und weitere Insolvenzen drohen. 

Im Ringen um weitere Hilfen für notleidende Händler auf dem Berliner Großmarkt sind vom Senat zunächst keine weiteren Zugeständnisse geplant. Die Landesgesellschaft Berliner Großmarkt GmbH stunde derzeit wie bei dem ersten Lockdown im Frühjahr die Mieten für die von Corona-Auswirkungen betroffenen Firmen auf Anfrage zinslos, hieß es am Montag auf Morgenpost-Anfrage aus der Senatsverwaltung für Wirtschaft.

Erste Betriebe fielen Corona zum Opfer
Die ersten Vorzeichen einer baldigen Pleitewelle sind schon da: Anfang November schloß die Firma Weiss Fruchtimport GmbH am Berliner Großmarkt endgültig ihre Tore. Auch di Firma Lykos hat inzwischen Insolvenz angemeldet. Viele Kollegen kämpfen um ihre Existenz, wie rbb unlängst berichtete. 


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